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CSU stellt alle drei Bürgermeister

Herbert Rudolph und Severin Hirmer gewinnen Abstimmungen

17.05. | Weiherhammer. (baw) Ein offenes Miteinander und eine gute, von gegenseitiger Wertschätzung geprägte, vertrauensvolle Zusammenarbeit wünschte sich der neue Bürgermeister Ludwig Biller von seinen Kollegen im neu konstituierten Gemeinderat. Die Bürger hatten großes Interesse an der ersten Sitzung des Gremiums. Die Sitzgelegenheiten reichten zunächst nicht aus.

Bevor Biller in die Tagesordnung einstieg, versprach er, mit vollem Einsatz dafür zu sorgen, dass die Gemeinde weiterhin liebenswert bleibt. In den ersten 14 Tagen seiner Amtszeit hätten sich bereits Investoren bei ihm gemeldet, die ihr Interesse an Weiherhammer bekundet hätten.

Vater knapp unterlegen

Biller vereidigte die neuen Räte Julia Ach, Julian Kraus, Michael Säckl, Christian Mühlbach (alle CSU), Rainer Vater, Andreas Solter ( beide SPD) Bernhard Herzog und Ludwig Heibl (jeweils FWG). Einstimmig sprachen sich die Räte für zwei BürgermeisterVertreter aus, deren Wahl von den Zuschauern mit Spannung verfolgt wurde. Jeder im Gremium durfte ein Kreuzchen auf einer Liste mit den Namen aller Gemeinderäte setzen. CSU-Fraktionssprecher Bernd Heibl unterbreitete keinen Wahlvorschlag. Für die SPD brachte Wolfgang Braun Rainer Vater ins Spiel, Bernhard Herzog von der FWG meinte, jeder Rat solle frei entscheiden.

Von den 17 Stimmen entfielen 9 auf Herbert Rudolph (CSU) aus Dürnast, bisher dritter Bürgermeister. Vater brachte es auf acht Stimmen. Rudolph versicherte, dass er viel Herzblut einbringen und dieses Amt fraktionsübergreifend ausüben werde.

Als dritten Bürgermeister schlug Braun (SPD) wiederum Vater vor. CSU und FWG nannten keinen Namen. Mit neun Kreuzchen wählten die Räte Severin Hirmer (CSU), Stimmenkönig der Kommunalwahl. Vater brachte es auf sieben, Herzog auf eine Stimme.

Sollten alle drei Bürgermeister verhindert sein, sind Johanna Krauß, Bernhard Herzog und Thomas Schönberger Vertreter. Einstimmig beschlossen die Räte, dass die bisherige Geschäftsordnung befristet ihre Gültigkeit behält. Fraktionssprecher der CSU ist Heibl (Vertreter Thomas Schönberger). Bei der SPD Vater (Wolfgang Braun), bei der Herzog (Florian Kiener).

Quelle: oberpfalznetz.de

Edeka plant zweigleisig

Bürgermeister Ludwig Biller befürchtet Abwanderung nach Etzenricht - CSU zieht positive Wahlbilanz

Weiherhammer. (baw) "Ich bin stolz, dass wir unseren Weg geradeaus gingen. Der Lohn ist die Mehrheit im Gemeinderat", meinte Vorsitzender Erwin Rast. Ein Rückblick auf die Kommunalwahl sowie eine Vorschau auf die künftige Arbeit im Gemeinderat standen im Mittelpunkt der CSU-Jahreshauptversammlung.

Rast betonte, dass die CSU bei der Kommunalwahl gezwungen gewesen sei, erfahrene Gemeinderäte, die nicht mehr kandidiert hatten, zu ersetzen. Lob zollte er der JU für die jungen, motivierten Bewerber, die sich bereits in Vereinen in leitenden Positionen bewährt hätten. "Die JU erreichte über 35 Prozent der CSU-Stimmen", lobte Rast. Die gemeinsame Liste mit dem Ortsverband Kaltenbrunn sollte demonstrieren, dass beide Orte zusammengehören.

Mutige JU

Die CSU zählt nach 2 Neuaufnahmen, 1 Austritt und 2 Sterbefällen 81 Mitglieder. Höhepunkt war das 50-jährige Jubiläum der Jungen Union. Rast bescheinigte der JU viel Mut und Engagement, ein solches Fest auf die Beine zu stellen. Ein weiterer Höhepunkt sei das Hirsch-Essen der Unionsfamilie gewesen, "eine ideale Plattform für die Ehrung von Mitgliedern".

Besonders stolz war die CSU auf die langjährige Freundschaft mit der MS-Gruppe. An 1900 Haushalte im Gemeindegebiet hat die Union Kalender verteilt. Rast bat die Bürger jetzt schon um Bildmaterial für den Kalender 2015, der unter dem Motto: Landschaftsimpressionen aus dem Gemeindegebiet" stehen soll.

"Die Arbeit der CSU ist belohnt worden", freute sich Bürgermeister Biller. Er verhehlte nicht, dass ihn die persönlichen Angriffe und die Verbreitung von Gerüchten vor der Stichwahl schwer getroffen haben.

Auf Etzenricht ausweichen

Zum Supermarkt-Neubau sagte er, dass Edeka zweigleisig plane. Wenn in Weiherhammer der Widerstand so groß bleibe, orientiere sich der Lebensmittel-Discounter nach Etzenricht um. "Das wäre für Weiherhammer ein Rückschlag in der Infrastruktur." Biller versprach eine transparente Arbeit. "Bei den Maßnahmen werden die Bürger eingebunden."

Quelle: Oberpfalznetz

 

137 Jahre Erfahrung gehen

Bürgermeister Werner Windisch verabschiedet fast den halben Gemeinderat - "Manchmal ernüchternd"

Weiherhammer. (baw) Der einzige Tagesordnungspunkt der Aprilsitzung des Gemeinderats hieß Wehmut. Neben Bürgermeister Werner Windisch schieden sieben weitere Räte aus.

Eva-Maria Schwirzer, Bürgermeister Werner Windisch und Erika Striegl (sitzend, von links), der neue Bürgermeister Ludwig Biller, Max Schätzler, Herbert Wölfl, Gerwald Adam, Georg Schieder und Reinhold Tafelmeyer (stehend, von links) haben ein Stück Gemeindegeschichte mitgeschrieben. Bild: baw

Neben dem Bürgermeister hatten sich vier Räte nicht mehr zu Wahl gestellt, drei weitere hatten den Einzug nicht geschafft.

Windisch erinnerte letztmals als Sitzungsleiter an die 18 Jahre, die er Bürgermeister war. Sie waren nach seinen Worten oft "spannend, ernüchternd und auch schlaflos". Es habe viele, überwiegend positive Entscheidungen gegeben, aber auch Manches, dass anders gelaufen sei als gedacht.

Große Projekte

Windisch bedankte sich bei allen, die in den Jahren seiner Amtszeit mit ihm offen und ehrlich zusammengearbeitet haben und auch hart diskutiert haben. Er bedankte sich auch für Ratschläge und sonstige Hilfen.

Mit der Verabschiedung des Bürgermeisters und der sieben Gemeinderäte verlassen rund 137 Jahre Erfahrung das Gremium. Windisch erinnerte an Maßnahmen von der Gebietsreform bis zum Rathausneubau.

42 Jahre, von 1972 bis 2014, gehörte Herbert Wölfl (CSU) dem Gemeinderat an. Er war in fast allen Ausschüssen vertreten, war stellvertretender und mehrere Jahre Fraktionsvorsitzender der CSU/CSW-Fraktion und von 2002 bis 2008 zweiter Bürgermeister. 30 Jahre war Max Schätzler , der Finanzfachmann, dabei. Auch er war in mehreren Ausschüssen vertreten sowie stellvertretender und Fraktionsvorsitzender der CSU/CSW. Sechs Jahre gehörte Schätzler auch dem Kreistag an.

18 Jahre arbeitete Eva-Maria Schwirzer für die CSU mit. Mit Umsicht leitete sie den Rechnungsprüfungsausschuss und war um Ausgleich im Gremium bemüht. Von 2002 bis 2014 gehörte Reinhold Tafelmeyer dem Gemeinderat an, war Finanzsprecher der SPD und Fraktionsvorsitzender. Auch er war ein Mann des Ausgleichs. Erika Striegl (SPD) saß sechs Jahre und vier Monate im Gemeindeparlament. Als Nachrückerin gab sie in der vorausgegangenen Periode ein kurzes Intermezzo. Sie hatte in vielen Dingen eine eigene Meinung und schwamm nicht immer mit dem Strom.

Zwei Jahre und vier Monate war Georg Schieder (FWG) als Fraktionssprecher im Gemeinderat. Er brachte sich im Finanzausschuss ein. Als ein Mann der klaren Worte galt Gerwald Adam (SPD), der es als Nachrücker nur ein Jahr und vier Monate Gemeinderat war. Adam wurde wie auch Striegl und Schieder nicht wiedergewählt.

"Vorbildlich eingesetzt"

Windisch überreichte den Ausscheidenden eine Urkunde sowie Uhren mit dem Wappen der Gemeinde. Die Damen erhielten zusätzlich Blumen.

Von seinem Nachfolger Ludwig Biller wurde Windisch verabschiedet. Biller erinnerte daran, dass Windisch 1990 seine politische Karriere als Gemeinderat begann und sechs Jahre später Bürgermeister wurde. 18 Jahre sei er Bürgermeister, VG-Vorsitzender und Chef des Abwasserzweckverbands gewesen. Zudem gehörte Windisch von 2002 bis 2014 dem Kreistag und von 2003 bis 2008 dem Bezirkstag an. "Du hast dich maßgeblich für die Weiterentwicklung der Gemeinde und vorbildlich für die Bürger eingesetzt." Biller überreichte an Windisch ebenfalls eine Uhr sowie an Ehefrau Hildegard Blumen.

Quelle: Oberpfalznetz

Nur 49 Stimmen mehr

CSU-Bewerber Ludwig Biller fährt denkbar knappen Wahlsieg ein

Weiherhammer. (ise) Als zwei von fünf Stimmbezirken ausgezählt waren, schwante Ludwig Biller nichts Gutes. "Das wird eine enge Kiste", raunte er seinem Kontrahenten Rainer Vater zu. Biller sollte Recht behalten. Am Ende hatte er aber das Quäntchen Glück, das seinem Kontrahenten fehlte.

Herzliche Umarmung für den neuen Bürgermeister Ludwig Biller (vorne, links). Vor der Gaststätte Rast empfingen die CSU-Mitglieder ihren Wahlsieger mit Applaus, lautem Gejohle und zünftiger Musik. Bild: baw

Mit nur 49 Kreuzchen Vorsprung sicherte sich der CSU-Bewerber den Chefsessel im Rathaus. 51,10 Prozent der Stimmen vereinte Biller auf sich. Er ist damit Nachfolger des langjährigen SPD-Bürgermeisters Werner Windisch.

Nur eine halbe Stunde

Vater erreichte mit 48,90 Prozent einen mehr als achtbaren Erfolg. Der SPD-Mann, ein Neuling im Politik-Geschäft, hatte seinem Kontrahenten ordentlich eingeheizt und legte im Vergleich zum ersten Wahldurchgang fast zwölf Prozentpunkte zu. Lange mussten die beiden Kandidaten nicht warten, bis das Ergebnis feststand. Nur eine knappe halbe Stunde harrten sie in Windischs Besprechungszimmer aus. An ihrer Seite die beiden Ehefrauen Rita Vater und Irmi Biller. Kurz vor 18.30 Uhr zuckte das Balkendiagramm auf dem großen Computermonitor zum letzten Mal. Der fünfte Stimmbezirk war ausgezählt. Dann stand fest: Biller hat es mit einem hauchdünnen Vorsprung geschafft.

Große Jubelarien stimmte der Wahlsieger im ersten Augenblick nicht an. Dafür gab's ein breites, erleichtertes Grinsen und ein Küsschen für seine Irmi. Vater erwies sich als fairer Verlierer. Gefasst wünschte er dem neuen Rathauschef ein glückliches Händchen und lud ihn mit einem Schulterklopfen zur guten Zusammenarbeit ein.

Auch Noch-Bürgermeister Windisch schüttelte seinem bisherigen Vize kräftig die Hand, bevor Sektgläser die Runde machen. "Streit bringt nichts, da werden zu viele Ressourcen vergeudet", mahnte Windisch die beiden Bewerber. Man habe in den vergangenen sechs Jahren viele große Projekte gemeinsam verwirklicht. "Das soll so bleiben. Halt's zamm", brachte es der scheidende Rathauschef auf einen Nenner und blickte den Kontrahenten über den Rand seines Sektglases ernst in die Augen.

Zwei Gewinner

Einmal gemeinsam anstoßen, dann zog es den Wahlsieger im Eilschritt zu seinen Parteifreunden in die Gaststätte Rast. Dort stieg die große Party. Zurück blieb Vater, der von seiner Familie und vielen Freunden wie ein Wahlsieger gefeiert wurde. "Ich bin stolz auf das Ergebnis", versicherte er. Trost für die knappe Niederlage gab's bei der Wahlparty der Genossen im Sportheim.

Quelle: Oberpfalznetz

Stichwahl am 30.03.2014: "Ludwig wählen"

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CSU ist optimistisch

Landratskandidat: "Biller bestmöglicher Bürgermeister für Weiherhammer"

Weiherhammer. (baw) "Wir haben Grund zu Optimismus, werden aber nicht überheblich", versicherte Landratskandidat Andreas Meier bei der CSU-Abschlusskundgebung im vollbesetzten Sportheim.

Überzeugt waren die Verantwortlichen, dass die CSU mit Bürgermeisterkandidat Ludwig Biller und Landrats-Bewerber Meier die Besten für diese Ämter zur Wahl stellt. Laut Vorsitzendem Erwin Rast hat die CSU für die Wahl eine Truppe mit jungen Kandidaten aufgestellt, "eine Mannschaft für die Zukunft, auf die man aufbauen kann". Der richtige Mann für das Bürgermeisteramt sei Ludwig Biller, der Erfahrung und Kompetenz mitbringe. Biller selbst betonte, er fühle sich stark und erfahren genug, dieses Amt auszufüllen. Bei seiner Wahl werde er Ansprechpartner für alle Bürger sein. Größte Aufgabe sei, die angespannte Haushaltssituation zu entschärfen. Sein großes Augenmerk gelte der Gleichbehandlung aller Ortsteile sowie der Jugend und den Senioren. Bei den Kinderspielplätzen wolle Biller ein Konzept erstellen, da bisher keine zufriedenstellende Lösung gefunden worden sei.

Landratsbewerber stellte fest, dass man in Zeiten, die für Weiherhammer nicht einfach seien, einen Managertypen als Bürgermeister brauche, der offen und ehrlich mit den Bürgern umgehe und auch einmal Nein sagen könne. Allein durch seine beruflichen Tätigkeit als nichtärztlicher Leiter des Bezirksklinikums Wöllershof bringe Biller die besten Voraussetzungen mit und sei deshalb der bestmögliche Bürgermeister für Weiherhammer. Meier versprach Biller eine gute Zusammenarbeit.

Quelle: oberpfalznetz.de

"Mit Ruhe und Besonnenheit"

CSU-Dämmerschoppen im Stil einer Bürgerversammlung - Altes Schulhaus wird nicht abgebrochen

In jeder Hinsicht Bürgerversammlungs-Charakter hatte der CSU-Dämmerschoppen. "Die Erfahrung von Ludwig Biller qualifiziert ihn für das Amt des ersten Bürgermeisters" unterstrich Vorsitzender Thomas Schönberger.

Für so eine wichtige Gemeinde im Landkreis sei Kompetenz erforderlich, sagten die Kreisräte Albert Nickl und Georg Stahl. "Biller hat seine Sache mit Ruhe, Besonnenheit und Entscheidungsfreude gemacht. Für eine Gemeinde mit 4000 Einwohnern kann nicht jeder seinen Hut in den Ring werfen" bemerkte Herbert Rudolph.

Biller trat der Befürchtung von Bernd Hirsch entgegen, das alte Schulhaus werde abgebrochen und der Platz verkauft. "Wir haben 5000 Euro zur Vorplanung eines Gemeinschaftshauses eingesetzt." Die Breitbandversorgung laufe bis 16 Megabit, führte Rudolph aus. Das erweiterte Angebot fürs schnelle Internet einer Amberger Firma könne nun genutzt werden. "Durch die neue Mobilfunktechnik bis Ende 2014 in Kaltenbrunn wird auch die Situation in Dürnast verbessert" erklärte Rudolph. Er plädierte für die Sanierung des Schotterwegs in der Bachstraße. Im geteerten Bereich regte Hermann Miedl eine Tempo-30-Zone mit Schwellern an.

Quelle: oberpfalznetz.de

"Kaltenbrunn vernachlässigt"

Politischer Frühschoppen der CSU mit viel Wahlkampf

Über einen vollen Gasthof Kurz freute sich CSU-Vorsitzender Thomas Schönberger beim Sonntags-Frühschoppen. "Alle Kräfte bündeln und auf unsere Stärke bauen", lautet die Devise der Führungskräfte beider Ortsverbände.

Landtagsabgeordnete Petra Dettenhöfer machte deutlich: "Wir hätten keine Demokratie, wenn es keine Menschen gäbe, die sich dafür engagieren." Lob hatte die Abgeordnete für Bürgermeisterkandidat Ludwig Biller parat, der als Klinikleiter in Wöllershof "tolle Arbeit" geleistet habe. Für Dettenhöfer ist Andreas Meier als neuer Landrat "der richtige Mann am richtigen Platz".

Biller nannte den Abbau der hohen Schulden eine große Herausforderung. Herbert Rudolph plädierte für einen Fuß- und Radweg von Kaltenbrunn nach Dürnast durch Wald und Flur, wenn es die Finanzen zulassen. Die Schotterwege im Markt sollten nicht noch weiter aufgefüllt, sondern saniert werden. "In Weiherhammer ist genug gemacht worden, Kaltenbrunn wurde vernachlässigt", zeigte Daniel Schweiger an Beispielen auf. Biller erklärte die Gleichbehandlung aller Ortsteile zu seiner Maxime.

Quelle: oberpfalznetz.de

7,5 Tonnen reichen

CSU fordert in Trippach Lastwagen-Höchstgewicht und Geschwindigkeitsmessgeräte am Ortseingang

Trippach. (baw) Es könne kein Dauerzustand sein, dass die Ortsteile bei der Lösung ihrer Probleme sowie bei Investitionen hinten anstehen, darum müssten sie in Zukunft mehr berücksichtigt werden. Das forderte Bürgermeisterkandidat Ludwig Biller in der Wahlveranstaltung der CSU im Trippacher Gemeindehaus.

Laut Biller ist es Ziel der CSU, alle Ortsteile näher mit Weiherhammer zu verbinden, um noch vorhandene Vorurteile abzubauen. Ziel der CSU ist es laut Vorsitzendem Erwin Rast nicht, teure Wahlversprechen abzugeben, die sowieso nicht gehalten werden könnten. Vielmehr sei ein Sparkurs ohne Gefährdung der Weiterentwicklung der Gemeinde Hauptaufgabe für die Zukunft.

Biller sprach die schon seit längerer Zeit bekannten, aber noch nicht gelösten Probleme und Wünsche der Trippacher Bürger an. "Wir sind halt brave Bürger und gehen nicht gleich auf die Barrikaden", meinten einstimmig mehrere Zuhörer.

Pfeiler für Hausnummern

So schlug Biller wegen der Raser vor, an den Ortseinfahrten Geschwindigkeitsmessgeräte für eine längere Dauer aufzustellen. Das stieß auf Zustimmung. Dritter Bürgermeister Herbert Rudolph sagte, dies habe sich in Dürnast bewährt. In Bezug auf den Schwerlastverkehr schlug Biller eine Gewichtsbegrenzung auf unter 7,5 Tonnen vor. Die Stadt Weiden sei damit einverstanden, informierte der Bürgermeisterkandidat.

Das leidige Problem Hausnummern dürfte auch gelöst sein. Da eine neue Hausnummerierung von den Bürgern nicht gewünscht werde, da dies für alle neue Wohnadressen bedeute, kam man auf Vorschlag von Biller überein, an den Kreuzungen Pfosten mit Pfeilen anzubringen, die in Richtung der jeweiligen Hausnummern zeigen.

An den Straßeneinmündungen sollen die dort befindlichen Anwesen aufgeführt sein. Biller bedauerte, dass darüber schon seit Jahren im Gemeinderat gesprochen worden sei, bis heute habe sich aber nichts bewegt. Entwarnung gab der Bürgermeisterkandidat bei den Rettungsfahrzeugen. Nach Rücksprache mit dem BRK hätten jetzt alle neue Navigationssysteme. Sanitäter fänden nun problemlos die gewünschte Hausnummer.

Beim Wendehammer bei der Kapelle tendieren die Anlieger dazu, dass dieser Platz nicht asphaltiert, sondern nur regelmäßig hergerichtet wird. Biller sieht kein Problem darin, wenn die Gemeinde den Platz jährlich auf Vordermann bringt. Für Alfred Kneidl ist es nicht immer richtig, wenn nur aufgeschüttet wird, manchmal sei das Abziehen des Geländes besser.

Kein Mobilfunknetz

Hans Weiß bemängelte, dass der Grüncontainer öfter längere Zeit nicht geleert werde. Biller riet ihm, die Gemeinde anzurufen, wenn die Leerung nicht regelmäßig erfolge. Mit dem Handy sei man in Trippach von der Außenwelt abgeschnitten, bemängelten einige Bürger. Biller schlug eine Info-Veranstaltung vor, um das Problem anzugehen. Biller informierte, dass für den Kinderspielplatz zwei Geräte bereits bestellt seien.

Quelle: oberpfalznetz.de

Krankheit behindert Freundschaft nicht

Krankheit behindert Freundschaft nicht

 

Bereits seit 1980 pflegt die CSU freundschaftliche Kontakte zur MS-Kontaktgruppe Weiden/Neustadt. Zum 34. Mal war die Gruppe zu Gast bei den Schwarzen. CSU-Chef Erwin Rast dankte den Vorgängern Konrad Weber, Altbürgermeister Georg Härning und den verstorbenen Motor Hans "Ramp" Fuhrmann, die die Treffen ins Leben gerufen hatten. An Gruppenleiterin Marlies Schlegel übergab Rast eine Spende. Zweiter Bürgermeister Ludwig Biller wünschte frohe Stunden bei Freunden, in denen sie ihr schweres Los vergessen sollten. Schlegel übergab an Rast und die Frauen-Union kleine Geschenke. Die FU-Damen hatten wieder Kuchen und Torten gebacken, mit denen sie die Gäste bewirteten. Zudem spendierte die Metzgerei Witt eine Brotzeit.

Quelle: oberpfalznetz.de

Geld sitzt nicht locker

CSU-Bürgermeisterkandidat will mehr Bürgerbeteiligung und weniger Ausgaben

Weiherhammer. (baw) Bürgermeisterkandidat Ludwig Biller will einen Sparkurses ohne Gefährdung der Weiterentwicklung der Gemeinde. Das betonte er beim Wahlkampfauftakt der CSU in der gut besuchten OWV-Blockhütte. Nach Billers Worten könnten trotz der angespannten Finanzlage die von der CSU gesetzten Ziele erreicht werden.

Als Bürgermeister werde er deshalb immer Ansprechpartner für alle Bürger und Parteien sein, mit dem Ziel der konstruktiven Zusammenarbeit für die Gemeinde. Eine große Aufgabe werde es sein, die durch die Großprojekte verursachte angespannte Haushaltssituation richtig einzuschätzen und zu entschärfen, das vom Landratsamt auferlegte Entschuldungskonzept gemeinsam mit der Verwaltung zu erstellen und zielstrebig umzusetzen. Es komme vor allem darauf an, die noch verbleibenden Mittel nach den Prinzipien der Wirtschaftlichkeit effektiv zu verteilen.

Als längst fällige Aufgabe sehe er es an, Kaltenbrunn, Dürnast und Trippach enger mit Weiherhammer zu verbinden und Vorurteile abzubauen. Es sei nach Biller immens wichtig, die Ortschaften mit ins städtebauliche Entwicklungskonzept oder in ein anderes vom Staat gefördertes Programm zu integrieren. "Wahlversprechen, die mit höheren Investitionen zu tun haben, wird es mit mir nicht geben", unterstrich Biller.

Er sehe seinen Auftrag darin, für die nächsten Jahre die Elementaraufgaben der Gemeinde zu erfüllen. Die Weiterentwicklung im gesamten Gemeindegebiet vor allem im infrastrukturellen Bereich durch die Fortführung des städtebaulichen Entwicklungskonzepts müsse gesichert sein. Dazu gehöre auch die Breitband- und Mobilfunkversorgung.

Zu den Ortsstraßen sagte der CSU-Bewerber, dass sicherlich in den nächsten Jahren nur diejenigen Straßen saniert werden könnten, die es unbedingt nötig hätten. Die Bürger würden über anstehende Maßnahmen frühzeitig informiert. Biller regte ein priorisiertes Straßensanierungskonzept an, um auch die Kosten im Vorfeld abschätzen zu können.

Daneben wolle die CSU alles tun, um Kindergarten, Schule, Ausbildung, Arbeitsplätze und in diesem Zusammenhang auch die Vereinsarbeit und die Versorgung im Alter durch gezielte Maßnahmen und Konzepte weiterhin zu fördern. Deshalb sei auch ein ständiger Kontakt zur Schule und den Ausbildungsbetrieben, Unternehmern und möglichen Investoren eine wichtige Aufgabe.

Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher bedauerte, dass das Bezirkskrankenhaus Wöllershof einen Spitzenmann verliere, wenn Biller zum Bürgermeister gewählt werde. Als nichtärztlicher Klinikleiter habe er großes fachliches Wissen und Können. Er sei schließlich für die Wirtschaftlichkeit der Klinik mit 160 Beschäftigten verantwortlich. "Aber auch Weiherhammer braucht einen hervorragenden Mann an der Spitze."

Quelle: oberpfalznetz.de

Übergabe der Wahlvorschläge an den Wahlvorstand

Termine vergessen gilt nicht mehr

Bis Weihnachten hat die CSU ihre Kalender für 2014 an alle Haushalte verteilt. Die Bilder stehen unter dem Motto "So feiern mia in da Weiherhammerer Gmoi".

Auf allen Motiven, die Vereine und Privatpersonen zur Verfügung gestellt haben, sind Schnappschüsse von Feierlichkeiten zu finden. Damit will die Partei widerlegen, "dass in Weiherhammer nichts los ist".

Wie Vorsitzender Erwin Rast sagte, hätten schon im Oktober Bürger nach dem Terminplaner gefragt. Der von der CSU seit über zehn Jahren kostenlos herausgegebene Kalender mit einer Auflage von 2000 Stück ist beliebt, weil er alle Müllabfuhrtermine sowie die Mondphasen und die Veranstaltungen der Vereine enthält.

Rast dankte besonders Julian Kraus, der die Sammlung der Termine übernommen hatte sowie Andreas Fenzl, der mit seinem Büro für Technische Kommunikation für die Gestaltung verantwortlich war. Finanziert wird der Kalender durch Firmenwerbung.

2015 sollen Landschaftsaufnahmen vom Gemeindegebiet den Kalender zieren. Fotografen werden schon jetzt gebeten, während des Jahres nach geeigneten Motiven Ausschau zu halten.

Quelle: oberpfalznetz.de

Union stolz auf den Nachwuchs

JU in Weiherhammer überaus engagiert - CSU und Frauen-Union ehren langjährige Mitglieder

27.11.2013 | Weiherhammer. (baw) Das von der Jungen Union (JU) organisierte Hirschessen in der OWV-Blockhütte bildete den Rahmen für die Jahresabschlussfeier der Unions-Familie. Vor allem die Junge Union erntete viel Lob für ihre Arbeit. Im Mittelpunkt standen die Geehrten von CSU und Frauen-Union (FU).

JU-Vorsitzender Severin Hirmer ließ das 50-jährige Jubiläum der Jungen Union Revue passieren. "Es war ein super Fest. Die jungen Mitglieder haben bewiesen, dass sie etwas auf die Beine stellen können."

Quelle: oberpfalznetz.de

CSU Weiherhammer  besucht Truppenübungsplatz

03.11. | Die CSU Weiherhammer besichtigte zusammen mit der Krieger- und Soldatenkammeradschaft, den Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Vereinbart mit Reiseleiter Gerald Morgenstern wurde diese Fahrt  bei der diesjährigen CSU Ortshauptversammlung.

Den Kontakt zur KSK Weiherhammer wurde durch den Vorsitzenden des Vereinskartells Ludwig Biller hergestellt.

50 Interessierte und Mitglieder der beiden Vereine, machten sich am 03.11. auf, um sich über den geschichtlichen Hintergrund und die Gegenwart des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr zu informieren. Erster Anlaufpunkt war das Militärmuseum in Grafenwöhr. Hier haben die Teilnehmer alles Wissenswerte über die geschichtliche Entwicklung des Truppenübungsplatzes erfahren. Dies bildete die Grundlage für die anschließende Besichtigung des Truppenübungsplatzes. Knapp 200 Kilometer legte man auf Kies- und Feldwegen innerhalb des Übungsplatzes zurück. Besichtigt wurden u.a. die Ruinen der geräumten Orte Pappenberg, Haag und Hopfenohe, die aktuellen Schießanlagen und der Ursprung. Während der gesamten Fahrt schwärmten die Reisenden von der Natur und Tiervielfalt innerhalb des Truppenübungsplatzes. Ein riesiges Hirschrudel bewies, warum im aktuellen Buch von Gerald Morgenstern, der Ort auch „Himmel der Hirsche“ genannt wird.

Verarbeitet wurden die Eindrücke des Tages abschließend mit einer Brotzeit beim „Michl“ in Kaltenbrunn. Alle Beteiligten waren sich einig, dass nächstes Jahr wieder eine Fahrt, natürlich mit anderem Ziel, organisiert werden sollte.

Nachwuchs feiert 50. Geburtstag

Partyband "Surprise" begeistert volles Haus beim Jubiläum der Jungen Union

24.06. | Weiherhammer. (baw) Die zahlreichen Vorbereitungsarbeiten für die dreitägige Feier zum 50-jährigen Jubiläum der Jungen Union haben sich gelohnt. Nach dem vollen Festzelt und der Bombenstimmung am Freitagabend bei der Jubiläumsparty zum Auftakt sah man bei den Verantwortlichen und den zahlreichen Helfern nur noch zufriedene Gesichter. Die Verpflichtung der Partyband "Surprise" erwies sich als Glücksgriff.

Bei herrlichem Festwetter trudelten die Gäste am Freitag zu Beginn nur spärlich ins Festzelt. Dies änderte sich jedoch kurz vor Beginn der Party schlagartig. Die mit neuen T-Sirts in hellem Grün gekleideten Mitglieder und Helfer brauchten sich nicht mehr über Arbeit zu beklagen.

Quelle: oberpfalznetz.de

CSU sprüht vor Optimismus

Ortsverbände rechnen sich mit Ludwig Biller gute Chancen auf Bürgermeisteramt aus

17.06. | Weiherhammer. (baw) Zusammenhalt zeigten die CSU-Ortsverbände Weiherhammer und Kaltenbrunn bei der ersten gemeinsamen Nominierungsversammlung für die Kommunalwahl. Wie erwartet wurde zweiter Bürgermeister Ludwig Biller einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten gewählt.

Bei der Gemeinderatsliste setzt die Partei weiterhin auf Verjüngung. Das Durchschnittsalter beträgt 37,7 Jahre. Erwin Rast, der Vorsitzende des Ortsverbands Weiherhammer, betonte, dass Weiherhammer als wirtschaftliches Schwergewicht im Landkreis den besten Mann als Bürgermeister brauche. "Die hohen Investitionen durch die großen Baumaßnahmen erfordern jemand, über betriebswirtschaftliches Wissen verfügt."

Laut Thomas Schönberger aus Kaltenbrunn unterstreiche die gemeinsame Liste das Zusammenwachsen beider Orte. Die CSU wolle den Bürgern zeigen, dass sie anstehende Aufgaben gemeinsam anpacken und lösen wolle. Als genau den richtigen Mann für diese Aufgabe bezeichnete FU-Vorsitzende Maria Blaschke Biller. Ähnlich sah es JU-Chef Severin Hirmer. Biller ist 54-jähriger nichtärztlicher Leiter des Bezirkskrankenhauses Wöllershof. Er versicherte, dass er sich stark genug fühle, das Amt des Rathauschefs zu übernehmen. Eine große Aufgabe des nächsten Bürgermeisters werde es sein, die begonnenen Großprojekte zu Ende zuführen und ein Entschuldungskonzept aufzustellen. Biller dankte auch Bürgermeister Werner Windisch, der ihn als Vertreter eng in die Arbeit einbezogen und vertrauensvoll mit ihm zusammengearbeitet habe. Herbert Wölfl, der 42 Jahre dem Gemeinderat angehörte, sowie der langjährige Fraktionssprecher Max Schätzler und Eva-Maria Schwirzer räumten ihre Listenplätze für Jüngere. Die CSU Kaltenbrunn und die Junge Union stellen vier, die Frauen-Union eine Kandidatin.

Landtagsabgeordnete Petra Dettenhöfer und Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher lobten Stimmung und Geschlossenheit der beiden Ortsverbände. Stellvertretender Landrat Andreas Meier räumt Biller sehr gute Chancen ein. Er lobte ihn dafür, dass er mit seinem Dank an Werner Windisch Leistungen würdigt, die andere vollbringen. Das zeige Billers Glaubwürdigkeit.

Quelle: oberpfalznetz.de

53 neue Mitglieder seit 2007

Weiherhammerer Junge Union überaus erfolgreich - Severin Hirmer weiter Vorsitzender

18.04. | Weiherhammer. (baw) Seit der Wiederbelebung im Jahr 2007 wächst die Mitgliederzahl der Jungen Union stetig. In diesen sechs Jahren gewann die Gruppierung 53 neue Mitstreiter für ihre Sache. "Wir wachsen, weil wir etwas bieten", begründete Vorsitzender Severin Hirmer den steilen Aufwärtstrend.

Hirmer blätterte noch einmal im Terminkalender und erinnerte unter anderem an das Johannisfeuer, die Fahrt zum Gäubodenfest, das Oktoberfest und das Hirschessen, die Ferienaktion, den Zoiglabend und an die Christbaumaktion.

Quelle: oberpfalznetz.de

CSU tritt gemeinsam an

Thomas Schönberger bleibt Vorsitzender

Geschlossenheit prägte die Neuwahlen bei der CSU. Thomas Schönberger (vorne, Mitte) bleibt an der Spitze und sagte zweitem Bürgermeister Ludwig Biller die Unterstützung des Ortsverbandes bei der Kandidatur für den Chefsessel im Rathaus zu. Bild: bk

Thomas Schönberger führt weiterhin die CSU. Darüber hinaus wurden in der Hauptversammlung Andreas Malzer und Robert Häusler als stellvertretende Vorsitzende bestätigt.

Gabriele Müller erledigt auch in Zukunft die schriftlichen Angelegenheiten und Hans Liedl kümmert sich um die Kasse. Sein Bericht verzeichnete einen erfreulich positiven Abschluss. Revisoren sind Markus Kummer und Siegfried Bock. Als Beisitzer fungieren Herbert Rudolph, Bernhard Kummer, Christian Mühlbach, Ludwig Kastner und Manfred Liedl.

"29 Mitglieder gehören dem Ortsverband an. Der Altersdurchschnitt liegt bei 57 Jahren", berichtete Schönberger. Er stellte die erste "Italienische Nacht" als Erfolg heraus. Zu den Aktivitäten zählten auch ein Ausflug nach Landshut, Fischessen mit Ehrungen sowie die Beteiligung am ersten Freiluftkino.

Zustimmung fand die nach mehreren Gesprächen getroffene Entscheidung, bei der Kommunalwahl 2014 nicht mehr mit einer eigenen Liste CSW Kaltenbrunn-Dürnast anzutreten. "Mit dem Auftreten der beiden Ortsverbände auf der CSU-Liste Weiherhammer unterstreichen wir, dass wir miteinander die Aufgaben der Gemeinde anpacken und lösen wollen", betonte Schönberger. "Wir sollten diesen Weg beschreiten" bekräftigte Rudolph, nachdem die Nachteile einer eigenen Liste aus der Vergangenheit aufgezeigt waren.

Die Zusammenarbeit werde noch enger, gab sich der designierte Bürgermeisterkandidat Ludwig Biller überzeugt. Als Stellvertreter von Werner Windisch seien er und Rudolph stets in alle Entscheidungen einbezogen worden, lobte Biller. Jetzt gelte es, eine "Super-Mannschaft" aufzustellen. "Dann haben wir gute Chancen, ein gewichtiges Wort mitzureden. Stehen wir zusammen!"

Sein großes Anliegen sei es, Reibungspunkte zwischen Weiherhammer und Kaltenbrunn aus dem Weg zu schaffen und verstärkt darauf zu schauen, dass niemand zu kurz komme. "Ludwig Biller ist für uns der richtige Mann als Bürgermeisterkandidat, weil er schon dabei war und über Hintergrundwissen verfügt", unterstrich der neue Fraktionssprecher Bernd Heibl.

In die Zukunft blickend meinte Schönberger, dass es trotz des hohen Schuldenstands Ziel sein müsse, die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur von Kaltenbrunn und Dürnast zu tätigen. Die Info-Fahrt ist am 17. Oktober.

Quelle: oberpfalznetz.de

Union steht hinter Ludwig Biller

CSU will fairen und sachlichen Wahlkampf führen - Erwin Rast bleibt Vorsitzender

Weiherhammer. (baw) Geschlossen sprachen sich CSU, Frauen-Union und Junge Union in der Jahreshauptversammlung der CSU für Ludwig Biller als Bürgermeisterkandidat aus. Der zweite Bürgermeister signalisierte bereits seine Bereitschaft für eine Kandidatur, sollte Bürgermeister Werner Windisch nicht wieder antreten.

Die Neuwahlen brachten nur eine Veränderung im Beisitzerteam. CSU-Vorsitzender ist erneut Erwin Rast, die Stellvertreter bleiben Bernd Heibl und Horst Wunder. Schatzmeisterin ist weiterhin Nicole Schuster, Jürgen Biller übernimmt wieder das Schriftführeramt. Beisitzer sind Roswitha Hirmer, Ludwig Biller, Robert Kohl, Jochen Riedling und Michael Säckl (neu). Die Kasse prüfen Josef Meyer und Hubert Wildenauer. Delegierte zur Kreisversammlung sind Ludwig Biller, Maria Blaschke, Bernd Heibl, Roswitha Hirmer, Severin Hirmer und Erwin Rast.

Rast informierte, dass dem Ortsverband nach 2 Neuaufnahmen und 1 Sterbefall 82 Mitglieder angehören. Er erinnerte an das Oktoberfest, das Treffen mit der MS-Kontaktgruppe Weiden und das Hirschessen. Er erwähnte die Besichtigungen der Firma Nasz und der Brückenbaustelle der Ortsumgehung. Der CSU-Kalender sei an mittlerweile 1900 Haushalte verteilt worden. Lob sprach Rast den Mitgliedern aus, die mit dem Vereinskartell das Bürgerfest wieder aufleben ließen, allen voran Biller als Vorsitzender und Horst Wunder als Stellvertreter. "Ohne die CSU gäbe es kein Vereinskartell und kein Bürgerfest mehr", folgerte der Redner.

Ein Selbstläufer werde die Kommunalwahl bestimmt nicht, warnte der Vorsitzende. Biller sei aber der richtige Kandidat für das Bürgermeisteramt. Rast will einen sachlichen, fachlichen und fairen Wahlkampf führen. "Ich bin vom riesigen Vertrauen der geschlossenen Unionsfamilie überwältigt", versicherte Biller. Er versprach, für Weiherhammer sein Bestes zu leisten. Der neue Fraktionssprecher im Gemeinderat, Bernd Heibl, verschaffte den Zuhörern einen Überblick über die Gemeindepolitik.

Kreisrat Gerald Morgenstern lobte die Arbeit des Ortsverbandes und versicherte, dass nach der Ortsumgehung Weiherhammer auch die Umgehung von Mantel gebaut werde.

Quelle: oberpfalznetz.de

Ludwig Biller steht parat

Zweiter Bürgermeister erklärt vor FU Bereitschaft zur Kandidatur - Politik nicht nur Männersache

27.02. | Weiherhammer. (baw) Sollte Bürgermeister Werner Windisch nicht mehr antreten, will sein jetziger Stellvertreter in seine Fußstapfen treten. Ludwig Biller erklärte in der Jahreshauptversammlung der Frauen-Union erstmals öffentlich, dass er in diesem Fall für die CSU kandidieren würde.

Aber auch die Frauen sollen künftig mehr auf Gemeindeebene mitmischen. "Die Aufgabe der Frauen-Union (FU) ist es, Frauen für die Politik zu gewinnen. Die Politik kann nicht allein den Männern überlassen werden", betonte die stellvertretende Kreisvorsitzende Andrea Lang.

Die Rednerin forderte die Frauen auf, in der Politik aktiver zu werden. "Sie müssen sich in der CSU als Kandidatinnen bei den Wahlen zur Verfügung stellen", betonte sie. Die Arbeit in der Kommunalpolitik gebe viel Gutes zurück. Die Frauen könnten mitgestalten, mitentscheiden und ihre Ideen einbringen.

Da sich der bisherige Vorstand komplett zur Wiederwahl stellte, verlief das Votum schnell und reibungslos: Vorsitzende bleibt Maria Blaschke, Stellvertreterin Regina Härning, Schatzmeisterin ist Roswitha Hirmer, Schriftführerin Andrea Eckert. Beisitzerinnen sind Irmgard Biller, Marga Kohl, Evi Schwirzer, Inge Kellermann und Nicole Schuster. Delegierte zur Kreisversammlung Regina Härning, Inge Kellermann, Nicole Schuster, Roswitha Hirmer und Marga Kohl. Die Kasse prüfen Birgit Krügelstein und Angelika Schusser.

Blaschke erinnerte an das Schmücken des Osterbrunnens, die Luisenburgfahrt mit 37 Kindern und an das Advents- und Türkranzbinden. Der Erlös davon werde für die diesjährige Luisenburgfahrt verwendet, kündigte sie an. Für die Muttertagsfeier der Senioren hat die FU Torten und Kuchen gespendet, beim Oktoberfest der CSU und beim Besuch der MS-Kontaktgruppe Weiden habe man sich um das leibliche Wohl der Gäste gekümmert. Beim Hirschessen der Jungen Union erhielten einige Frauen für ihre langjährige Treue Ehrungen, erinnerte Blaschke. Sie ging auf die bevorstehenden Wahlen auf verschiedenen politischen Ebenen ein und wünschte allen Frauen, die bereit sind ein Mandat zu übernehmen, Mut und Ausdauer, sich für die FU und CSU einzusetzen. Jede Kandidatur sei eine Bereicherung, ob erfolgreich oder nicht. Die Vorsitzende ehrte Marga Kohl mit eine Urkunde und Blumen für 20-jährige Treue.

Zweiter Bürgermeister Biller betonte, wie stolz die CSU auf die FU sei. Sie werde in Weiherhammer gebraucht und sei aus der Unionsfamilie nicht wegzudenken. Biller gab einen kurzen Überblick über die Gemeindepolitik und sah es als vordringlich an, ein vernünftiges Entschuldungskonzept zu erstellen.

CSU-Vorsitzender Erwin Rast dankte der FU für die tatkräftige Unterstützung. Er versicherte, dass man interessierten Frauen eine Plattform geben wolle. Man wolle bei der Kommunalwahl Frauen auf der Liste stehen haben. "Wir sind glücklich, die FU zu haben. Die Frauen unterstützen uns immer", versicherte stellvertretender JU-Vorsitzender Julian Kraus.

Quelle: oberpfalznetz.de

Bernd Heibl neuer Fraktionssprecher

Generationswechsel bei CSU/CSW - Junger Stellvertreter

07.02. | Die CSU/CSW-Fraktion hat einen neuen Sprecher: Der 41-jährige Studienrat Bernd Heibl ist Nachfolger von Max Schätzler (62). Heibls Stellvertreter ist nun das mit 23 Jahren jüngste Gemeinderatsmitglied Severin Hirmer. "Das ist eine Entscheidung über die Kommunalwahl 2014 hinaus. Wir wollen damit den 2008 eingeleiteten Generationswechsel fortsetzen", kommentierte Schätzler auf Anfrage.

Ihm dankte Bürgermeister Werner Windisch für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Diese erhoffe er sich auch von Heibl. Der Wechsel im Fraktionsvorsitz zog auch Veränderungen im Haupt- und Finanzausschuss nach sich. Dort haben jetzt Heibl und Vertreter Sitz und Stimme.

Neu in Gremium des Zweckverbands zur Wasserversorgung der Gemeinden Mantel und Weiherhammer ist Florian Kiener, Vertreter Georg Schieder (beide FWG). Bei der SPD tritt Christian Biller an die Stelle des aus Gesundheitsgründen ausgeschiedenen Helmut Fastner, ließ Reinhold Tafelmeyer wissen.

Quelle: oberpfalznetz.de

Endspurt für Umgehung

CSU besichtigt größtes laufendes Bauprojekt im Landkreis - Weitere Pläne in der Schublade

Weiherhammer. (sl) Über das größte Bauprojekt des Landkreises, die Ortsumgehung Weiherhammer, informierten sich die CSU-Kreistagsfraktion. Wie Vorsitzender Albert Nickl betonte, gehe mit dieser Maßnahme ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Eine besondere Herausforderung war die Errichtung der 230 Meter langen Brücke, die über den Röthenbach, die Bahnlinie und die Gemeindeverbindungsstraße führt.

Nach den Informationen von Bauoberrat Stefan Noll vom Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach kann der neue Straßenbauabschnitt im Frühjahr freigegeben werden. Zum aktuellen Stand informierte er, dass aufgrund der Witterung die Versiegelungsarbeiten vor dem Winter nicht mehr abgeschlossen werden konnten. Die Baukosten von veranschlagten 7,5 Millionen Euro werden voraussichtlich nicht überschritten. Allein der Brückenbau verschlang drei Millionen Euro.

Natur kommt zurück

Momentan ist der Bach bei einem Teilstück verrohrt, die Rohre werden vor Abschluss wieder entfernt. Dann wird auch der zwischengelagerte Boden wieder zurückgebracht und eingebaut. "Die Natur regeneriert sich sehr schnell", so Noll. Die Planung und Vorbereitungszeit dauerte etwa zehn Jahre.

Zweiter Bürgermeister Ludwig Biller und CSU-Vorsitzender Erwin Rast aus Weiherhammer zeigten sich sehr erfreut, dass die Fertigstellung absehbar ist und dankten den Kreisräten für deren Unterstützung. Nach dem Willen der CSU-Kreistagsfraktion soll auch im kommenden Jahr kräftig in den Kreisstraßenbau investiert werden.

Auf der Agenda stehen auch die neuen Maßnahmen der NEW 8 von Zintlhammer nach Trabitz, der NEW 21 Etzenricht nach Oberwildenau, der NEW 25 Ortsdurchfahrt Gleißenthal in Richtung Windischeschenbach, der NEW 32 Ortsdurchfahrt in Vohenstrauß in Richtung Pleystein sowie dide Vorbereitung des Straßenbauprojektes der NEW 35 Böhmischbruck Etzgersrieth. Zudem sollen nach den Vorstellungen der CSU-Kreisräte die beiden Großbaustellen, Erneuerung der Brücke in Burgtreswitz und der Ortsumgehung Mantel, weiter zügig vorangetrieben werden.

Volle Entlastung

Wie stellvertretender Landrat Andreas Meier herausstellte, werde mit der Ortsumgehung Mantel auch erst die volle Entlastungswirkung der Gesamt-Umgehung Etzenricht, Weiherhammer und Mantel erreicht, weshalb dieses Projekt ganz hohe Priorität habe. Nach den Vorstellungen der CSU-Kreisräte soll in den kommenden Jahren auch wieder verstärkt in den Hochbau investiert werden. Sowohl 2013 als auch 2014 sollen jeweils mehrere Millionen fließen.

Zu den großen Vorhaben zählt die Fortführung der Sanierung und Erweiterung der Realschule in Neustadt. Kräftig investieren wird der Landkreis in den nächsten beiden Jahren auch in die Sanierung der Schwimmhalle in Eschenbach.

Bereits fertiggestellt werden soll nach Meinung der CSU-Kreisräte das neue Parkdeck am Landratsamt sowie der erste Teil der Umstellung der Wärmeversorgung der Gebäude des Landkreises auf alternative Energien.

Quelle: oberpfalznetz.de

Generationswechsel fortsetzen

CSU-Vorsitzender Erwin Rast will neue Gesichter präsentieren - Frauen-Union ehrt

24.11. | Weiherhammer. (baw) Die Unions-Familie feierte den Jahresabschluss im Sportheim mit einem von der Jungen Union organisierten Hirschessen. Die Frauen-Union nützte den festlichen Rahmen für Ehrungen langjähriger Mitglieder.

JU-Vorsitzender Severin Hirmer dankte CSU und Frauen-Union für die vorbildliche Unterstützung. "Wir sind die erste Generation, die wie bisher noch keine zuvor die Möglichkeit hat, ihre beruflichen Ziele, Chancen und Wünsche zu verwirklichen." Die Jugendlichen forderte er auf, JU-Mitglied zu werden, um aktiv an der Weiterentwicklung mitzuarbeiten. Ende Juni 2013 feiere man 50-jähriges Bestehen. Landtagsabgeordnete Petra Dettenhöfer sprach sich für die Abschaffung der Studiengebühren aus. Ihren Worten zufolge war die Frauen-Union schon gegen die Einführung. Fraktionssprecher Max Schätzler gab einen Überblick über die Baumaßnahmen im Ort. Zusammen mit Dettenhöfer und stellvertretender FU-Bezirksvorsitzender Sieglinde Schärtl ehrte die örtliche FU-Chefin Maria Blaschke Mitglieder für langjährige Treue. Seit 20 Jahre sind Maria Englert und Eva-Maria Schwirzer dabei. 25 Jahre Gertraud Biller, Rita Zanner, Veronika Hautmann und Blaschke selbst, davon 17 Jahre als Vorsitzende. Die Geehrten erhielten Urkunden und Blumen.

CSU-Vorsitzender Erwin Rast lobte die gute Zusammenarbeit innerhalb der Unions-Familie und kündigte an, dass bei der Jahreshauptversammlung der bereits eingeläutete Generationenwechsel fortgesetzt werde. Er wolle neue Gesichter präsentieren. Lob zollte Rast der JU. Sie bringe sich stark im Vereinsleben im Ort ein.

Quelle: oberpfalznetz.de

Zum 33. Mal in Weiherhammer: CSU pflegt Kontakt mit MS-Gruppe

22.09. | Schon seit dem Jahr der Behinderten pflegt die CSU ihre Freundschaft zur MS-Kontaktgruppe Weiden. Einmal im Jahr laden die "Schwarzen" die Weidener zum gemütlichen Nachmittag ein, heuer bereits zum 33. Mal. CSU-Vorsitzender Erwin Rast bedauerte, dass diesesmal nur wenige Behinderte gekommen waren: Einige waren erkrankt, andere befanden sich zur Kur. Die Frauen-Union bewirtete die Gäste mit Kuchen und später auch mit einer Brotzeit. Bild: baw

Oktoberfest 2012

CSU Oktoberfest 2012

08.09.12 | Weiherhammer. (baw) Nicht nur bei der Bürgermeisterwahl in Etzenricht war Martin Schregelmann der Sieger, sondern auch beim CSU-Oktoberfest in Weiherhammer. Ein Los der großen Tombola brachte ihm einen 50 Euro-Schein ein. Sein kurzer Kommentar: „Die Gemeinde braucht Geld“. Die Politik stand am Sonntag im Hintergrund. Stimmung und gute Laune beherrschten das Oktoberfest, bei dem die gesamte Unionsfamilie mit CSU, Frauen-Union und Junger Union bei der Bewirtung der zahlreichen Besucher zusammenhalf. Das schöne Wetter ließ die Verantwortlichen um Vorsitzenden Erwin Rast um die Wette strahlen. Schon in den frühen Nachmittagsstunden fanden sich zur Kaffeezeit viele Gäste im Festzelt ein. Einige ließen sich ihren Kaffee im Freien munden. Die Damen der Frauen-Union, die viele Kuchen und Torten selbst gebacken hatten, konnten bald Ausverkauf vermelden. Unter den Gästen waren neben dem stellvertretenden Landrat Andreas Meier auch Bürgermeister Werner Windisch und Vertreter der Ortsverbände aus Kaltenbrunn und Etzenricht. Keine Langeweile kam bei den kleinen Festbesuchern auf. Für sie standen eine Hüpfburg sowie eine Torwand bereit. Gekonnt mit zwei Schlägen zapfte zweiter Bürgermeister Ludwig Biller das erste Bierfass an. Für Stimmung sorgte „Mike Biller“. Mit seiner Musik traf er den Geschmack der Besucher. JU-Vorsitzender Severin Hirmer übergab den Gewinnern des Geschichts-Wettbewerbs die Preise. Über eine Zwölfer- Karte für das Hallenbad freuten sich Jakob Wunder, Max Kaufmann und Christina Buchmann. Alle Hände voll zu tun hatten die Helfer an den Verkaufsständen. Spannung kam bei der Ziehung der wertvollen Tombolapreise auf. Eine Ganzkörpermassage gewann Liliane Nasz. Eine von MdL Petra Dettenhöfer gestiftet Landtagsfahrt für zwei Personen ging an Claudia Rast und die dreitägige Berlinfahrt, die MdB Albert Rupprecht zur Verfügung stellte, darf Giesela Kleber antreten. Einen Werkzeugkoffer im Wert von 100 Euro gewann Helmut Götz. Hans Säckl konnte sich über 100 Euro in bar freuen. Den Hauptpreis, einen Hilti Akku-Schrauber im Wert von 300 Euro, nahm Julia Ach mit nach Hause

CSU-Spitze wieder vollständig

Feier des 65. Geburtstags Höhepunkt des vergangenen Jahres - Jürgen Biller Schriftführer

CSU Spitze wieder komplett

10.05.12 | Weiherhammer. (baw) Nicole Schuster, die bisher bei der CSU für das Schriftliche zuständig war, übernahm in der Jahreshauptversammlung das Amt der Schatzmeisterin. Sie tritt damit die Nachfolge von Erhard Brandl an, der diesen Posten aus gesundheitlichen Gründen niederlegte. Neuer Schriftführer ist Jürgen Biller.

Als Delegierte für die Landtags- und Bezirkstagswahl wurden Horst Wunder, Erwin Rast und Ludwig Biller gewählt. Für die Bundestagswahl nehmen Maria Blaschke, Roswitha Hirmer, Erwin Rast, Max Schätzler, Severin Hirmer und Bernd Heibl diese Aufgabe wahr.

Vorsitzender Erwin Rast informierte, dass dem Ortsverband drei neue Mitglieder beigetreten sind. Beklagen musste man zwei Austritte und zwei Sterbefälle, so dass der Partei nun 81 Mitglieder angehören.

Höhepunkt des Jahres war die Feier zum 65-jährigen Bestehen, bei der langjährige CSU-Angehörige geehrt wurden. Rast forderte die Mitglieder und alle Bürger auf, sich Gedanken über das Motto für den nächsten Kalender zu machen. Beim gemeinsamen Hirschessen von CSU, Frauen-Union und Junger Union feierten die Damen ihr 25-jähriges Bestehen.

Vorsitzender Thomas Schönberger von der CSU-Kaltenbrunn lobte die gute Zusammenarbeit mit den Nachbarn in Weiherhammer.

Er bat die Mitglieder weiterhin um Unterstützung. FU-Vorsitzende, Maria Blaschke, dankte für den Zusammenhalt in der Unionsfamilie. JU-Chef Severin Hirmer informierte, dass der Nachwuchs im nächsten Jahr sein 50-jähriges Bestehen groß feiert. CSU und FU sagten bereits Unterstützung zu.

Quelle: oberpfalznetz.de

Stolz auf die Unionsfamilie

Ortsverband Weiherhammer feiert 65-Jähriges - Erwin Rast: "Damals begann Erfolgsgeschichte"

Weiherhammer. (baw) Mit einem Jubiläumsabend in der OWV-Blockhütte feierte die CSU das 65-jährige Bestehen. Wiederholt betonten die Verantwortlichen, dass die Erfolgsgeschichte der Gemeinde fast ausschließlich von Frauen und Männern der Unionsfamilie geschrieben worden sei. Mehrere Mitglieder erhielten Ehrungen für langjährige Treue.

Vorsitzender Erwin Rast las das Gründungsprotokoll vor. Damit sei in wenigen Sätzen alles gesagt, was wichtig gewesen sei. Es sei damals keine Zeit für Palaver gewesen. Man habe sich auf das Wesentliche konzentriert. "Es musste angepackt werden", fasste Rast zusammen.

"Schwarze" und MS-Gruppe pflegen seit 32 Jahren ihre Freundschaft

Schon seit dem Jahr der Behinderten pflegt die örtliche CSU ihre Freundschaft mit der MS-Kontaktgruppe Weiden. Am Sonntag waren die Behinderten bereits das 32. Mal für einige gemütliche Stunden zu Gast bei den "Schwarzen". Vorsitzender Erwin Rast bedauerte, dass im vergangenen Jahr wegen Terminschwierigkeiten kein Treffen zustande kam. Stolz berichtete er, dass die örtliche CSU heuer 60 Jahre alt werde und man nun schon über die Hälfte dieser Zeit den Kontakt zur der MS-Gruppe pflege. Rast versicherte, dass die Treffen auch in Zukunft stattfinden werden und übergab eine Geldspende. Die Mitglieder der Frauen-Union bewirteten die Gäste mit selbst gebackenen Torten und Kuchen. Zum Abschluss gab es eine Brotzeit. Gruppenleiterin Marlies Schlegel freute sich über die mittlerweile entstandenen Freundschaften und überreichte an die CSU-Helfer kleine Geschenke. Bild: baw

Themen gesucht

CSU hofft auf Vorschläge aus der Bevölkerung

14.01. | Die CSU hat ihren Kalender an alle Haushalte in Weiherhammer und in den Ortsteilen verteilt. Laut Vorsitzendem Erwin Rast hatten einige Bürger bereits im Oktober nach diesem Terminplaner gefragt.

Der von der CSU seit über zehn Jahren kostenlos herausgegebene Kalender mit einer Auflage von 1850 Stück sei beliebt, sagte Rast, weil er alle wichtigen Termine von Müllabfuhr über Mondphasen bis zu den örtlichen Veranstaltungen aufliste.

Heuer ist das Jubiläum der 60-jährigen Selbstständigkeit der Gemeinde Weiherhammer das Motto. Rast dankte Heimatpfleger Lothar Kraus, der dafür Texte und historisches Bildmaterial zur Verfügung gestellt hat, sowie Andreas Fenzl, der für die Gestaltung verantwortlich war. Finanziert wurde der Kalender durch Firmenwerbung. Rast hofft nun auf Themenvorschläge für die nächsten Kalender.

Quelle: oberpfalznetz.de

Standhaft beim Rathausstandort

01.04. | Weiherhammer. (baw) Die CSU stattete ihren Vorstand mit enormem Vertrauen aus. In der Jahreshauptversammlung gab es bei den Neuwahlen nur eine Veränderung. Erwin Rast bleibt Vorsitzender. Seine Stellvertreter sind Bernd Heibl und Horst Wundes. Als Schatzmeister fungiert weiterhin Erhard Brandl und als Schriftführerin Nicole Schuster.

Die Beisitzer heißen Roswitha Hirmer, Ludwig Biller, Robert Kohl, Jochen Riedling und Max Schätzler. Die Kasse prüfen Josef Meyer und Hubert Wildenauer.

Rast bedauerte, dass es vergangenes Jahr keine Neuaufnahmen gab. Ein gewisses Desinteresse sei aufgrund von Politikverdrossenheit oftmals der Grund von Absagen. Der Mitgliederstand beträgt nach einem Todesfall 82 Personen.

Kalender-Motto gesucht

Erstmals waren weniger Besucher zum CSU-Oktoberfest gekommen. Ein Höhepunkt dieser Veranstaltung war das Treffen mit der MS-Kontaktgruppe Weiden. Beim Hirschessen wurden mehrere Mitglieder für langjährige Treue geehrt. Kurz vor Weihnachten hat die Partei rund 1800 Haushalte Kalender verteilt. Motto war diesmal die Schulgeschichte der Gemeinde. Rast forderte die Mitglieder auf, sich Gedanken über das Motto für 2012 zu machen.

Im Ort gebe es kaum eine Veranstaltung, bei der die CSU nicht präsent ist. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit Frauen-Union und Junger Union. Als größte Herausforderung im vergangenen Jahr sah Rast den Wahlkampf für den Bürgerentscheid zum Rathausneubau. Von vornherein sein klar gewesen, dass die CSU hinter den getroffenen Entscheidungen der Gemeinderatsfraktion stehen werde.

CSU zufrieden mit Ausgang de Bürgerentscheids - Erwin Rast weiterhin Vorsitzender

Das Votum der Bürger mit großer Mehrheit sei ein Erfolg für den von der CSU favorisierten Standort am Beckenweiher gewesen. Dies sei laut Rast nicht nur ein Sieg für den Standort, sondern auch ein Erfolg für die Fraktion, da die Arbeit der Gemeinderäte wegen der permanenten Kritik nicht immer leicht gewesen sei.

Profil schärfen

Die gute Zusammenarbeit mit dem CSU-Ortsverband bestätigten Severin Hirmer für die JU, Maria Blaschke für die Frauen-Union und Thomas Schönberger für die CSU Kaltenbrunn. Kreisvorsitzender Simon Wittmann forderte die Mitglieder auf, wieder mehr Profil zu zeigen.

Quelle: oberpfalznetz.de

CSU führt mit Schulgeschichte durchs Jahr

Kalender 2011

31.12. | Die CSU hat ihren Kalender an alle örtlichen Haushalte verteilt. Laut Vorsitzendem Erwin Rast hatten die ersten Bürger bereits im Oktober nach dem Terminplaner gefragt. Der von der CSU seit über zehn Jahren kostenlos herausgegebene Kalender mit einer Auflage von 1800 Stück ist beliebt, weil er alle wichtigen Termine von Müllabfuhr bis Vereinsveranstaltungen enthält. Diesmal steht er unter dem Motto "Schulgeschichte der Gemeinde Weiherhammer". Anlass dafür war die Sanierung und Erweiterung der Hauptschule. Vorsitzender Erwin Rast (rechts) dankte Heimatpfleger Lothar Kraus, der dafür Text- und historisches Bildmaterial zur Verfügung gestellt hatte. Andreas Fenzls Büro für technische Kommunikation kümmerte sich um die Gestaltung. Finanziert wird der Kalender durch Firmenwerbung. Die Verantwortlichen bitten die Bevölkerung um Themenvorschläge für die zukünftigen Werke. Bild: baw

Quelle: oberpfalznetz.de

Hirschessen mit Ehrungen am 22.11.2010

CSU demonstriert Zusammenhalt

Ortsverband Weiherhammer baut auf Nachwuchs aus der Jungen Union

Beim Hirschessen der Jungen Union ehrte die CSU langjährige Mitglieder. JU-Vorsitzender Severin Hirmer ist stolz, dass die Junge Union nun fast 60 Mitglieder habe und damit mehr als der politische Gegner. Mit den jährlichen Großveranstaltungen Johannisfeuer und Oktoberfest gestalte man das gesellschaftliche Leben im Ort mit.

CSU-Vorsitzender Erwin Rast sprach nach einem von OWV-Hüttenwirt Josef Roith vortrefflich zubereiteten Hirschbraten von einer starken Unionsfamilie, der vor der Zukunft nicht bange sein müsse. Zusammen mit Hirmer und Bundestagsabgeordnetem Albert Rupprecht ehrte Rast mehrere Mitglieder für langjährige Treue zur Partei. Zehn Jahre gehören Irmgard und Ludwig Biller, 15 Jahre Uwe Sparrer und Alexander Kellermann der CSU an. 20 Jahre ist Helmut Eller dabei. Für 30-jährige Treue wurden FU-Ehrenvorsitzende Anneliese Melchner, Walter Hibig, Andreas Weber und Max Stigler, für 35 Jahre Manfred Sauer geehrt. Bernd Hastaedt ist 40 Jahre bei den Schwarzen, Ludwig Plödt und Georg Lippert machen seit 45 Jahren mit. Schon 50 Jahre gehört Altbürgermeister Georg Härning der Partei an.

Die Vorsitzenden Rast und Hirmer forderten die Mitglieder auf, sich an der Typisierungsaktion für Andreas Windisch am 12. Dezember zu beteiligen.

MdB Rupprecht erinnerte daran, dass man im Wahlkampf für eine schwarz-gelbe Mehrheit gekämpft habe, da eine erneute große Koalition sicher keine vier Jahre gehalten hätte. Eine Konstellation aus Rot-Rot-Grün wäre ein noch größeres Desaster gewesen. Mit dem, was nach der Wahl passiert sei, könne man laut Rupprecht nicht zufrieden sein. Fehler seien beim Verhandeln des Koalitionsvertrages gemacht worden.

Probleme und Unklarheiten seien wegen Zeitdrucks auf die lange Bank geschoben worden und holten die Regierung nun wieder ein. Laut Rupprecht sei die CSU in Bayern eigentlich eine Volksbewegung. Die Menschen müssten wissen, für was die CSU stehe und was sie bewegt habe. Die CSU brauche wieder Stolz, um das den Menschen zu vermitteln.

Quelle: oberpfalznetz.de

Bericht folgt!

CSU und MS-Gruppe: Treffen alter Freunde

24.09. | Politik trifft Selbsthilfegruppe: Zu einigen gemütlichen Stunden kam die örtliche CSU beim Oktoberfest mit der MS-Kontaktgruppe zusammen. Ein Treffen alter Bekannter, war das doch das mittlerweile 31. - seit im Jahr der Behinderten erste Bande geknüpft worden waren. Auch diesmal mit dabei: Marlies Schlegel, die Leiterin der Multiple-Sklerose-Gruppe, sowie die Ehrenvorsitzenden von CSU und Frauenunion, Konrad Weber und Anneliese Melchner, die maßgeblich am Zustandekommen der Kontakte mitgewirkt hatten. Dass die auch in Zukunft gepflegt werden, versicherte CSU-Vorsitzender Erwin Rast bei der Begrüßung. Mitglieder der Frauenunion bewirteten dann die Gäste mit Kuchen. Bild: baw

Quelle: oberpfalznetz.de

"Schwarze" haben gut lachen

CSU-Oktoberfest rundum gelungen - Tombolagewinner dürfen verreisen

16.09. | Stimmung und gute Laune herrschten am Samstag beim Oktoberfest der CSU. Die gesamte Unionsfamilie half bei der Bewirtung der Gäste zusammen. Das schöne Wetter ließ die Verantwortlichen um Vorsitzenden Erwin Rast vor Festbeginn mit der Sonne um die Wette strahlen. Schon am frühen Nachmittag fanden sich zahlreiche Besucher im Festzelt ein. Die bereitgestellten Heizstrahler blieben ausgeschaltet. Die Gäste ließen sich Kaffee und die von der Frauen-Union selbst gebackenen Kuchen und Torten schmecken.

Rast begrüßte Landrat Simon Wittmann, JU-Kreisvorsitzenden Stefan Ötzinger, den ehemaligen MdL Georg Stahl und Abordnungen der CSU-Ortsverbände Mantel und Etzenricht. Aber auch Bürgermeister Werner Windisch und die MS-Kontaktgruppe Weiden waren zu Gast. Keine Langeweile kam bei den Kindern auf. Für sie stand eine Hüpfburg und eine Torwand bereit.

Da viele Fußballfans den Bundesligaschlager Bayern München gegen Werder Bremen am Fernseher verfolgten, war das Zelt nicht voll besetzt, als zweiter Bürgermeister Ludwig Biller das erste Fass Oktoberfestbier anzapfte. Das änderte sich nach dem Spiel schlagartig. Alleinunterhalter Jürgen sorgte für Stimmung. Mit seiner Musik traf er den Geschmack der Besucher. Spannend war die Ziehung der Tombolagewinner. Hier räumte wie im Vorjahr Beate Schreyer mit dem Gewinn eines Werkzeugkoffers sowie von 100 Euro ab.

Aber auch Bürgermeister Windisch war mit einem Karton Wein unter den Siegern. Eine Landtagsfahrt für zwei Personen, die Abgeordnete Petra Dettenhöfer zur Verfügung stellte, erhielt Hans Steiner, die dreitägige Bundestagsfahrt, organisiert von MdB Albert Rupprecht, tritt Christina Weiß an. Eine Bohrmaschine nahm Gerlinde Pröls mit nach Hause und über eine Halskette freute sich Christian Hierold.

Quelle: oberpfalznetz.de

 

Stellungnahme

Stellungnahme der CSU/CSW-Gemeinderatsfraktion zur Beschlussfassung über die Festlegung des Entwicklungsareals für das Ortszentrum mit Rathausstandort (öffentliche Sitzung des Gemeinderats am 14.07.2009)

Nach langen Beratungen stehen wir heute vor einer für die Gemeinde Weiherhammer zukunftsträchtigen, sehr wichtigen und richtungsweisenden Entscheidung. Im Rahmen des in Auftrag gegebenen Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes soll heute das ideale Areal für ein Ortszentrum mit Rathausstandort beschlossenen werden.

Bereits seit dem Jahr 2002 favorisieren die CSU-Ortsverbände und die CSU/CSW-Gemeinderatsfraktion eine Fläche von 5.300 qm, nämlich die damals insgesamt im Eigentum der BHS befindlichen Grundstücke an der Hauptstraße 50 bis 60. Leider wurden unseres Erachtens, trotz mehrmaliger Beauftragung durch den Gemeinderat, die Kaufverhandlungen des Bürgermeisters zu wenig intensiv betrieben. Die Grundstücke mit den Hausnummern 54 und 56 wurden mittlerweile an Privatpersonen verkauft und von ihnen aufwendig renoviert. Aber dennoch blieb bis vor geraumer Zeit dieses Gebiet unser Favorit für ein Ortszentrum mit ausgezeichneten Entwicklungsmöglichkeiten und einer bereits vorhandenen guten Infrastruktur. Ich behaupte heute erneut, dass in der nahen Umgebung dieses Areals der Puls von Weiherhammer schlägt.

Nach einer mehrstündigen Fraktionssitzung vor einer Woche kam man zum Ergebnis, nicht mehr mit aller Macht auf diesen Standort zu bestehen. Es liegt sehr in unserem Sinne, eine eindeutige und einträchtige Entscheidung herbeizuführen. Ich nenne einige wichtige Gründe, warum der aus unserer Sicht beste Standort nicht mehr zu halten ist.

Bei der zweitägigen Klausurtagung wurden die Standorte 1 und 2 fast gleich gut bewertet, wobei Standort 1 knapp vorne lag.

Ein weiterer Grund ist der städtebaulich fachliche Entscheidungsvorschlag des Architektur- und Stadtplanungsbüros Schober.

Ein großes Handicap stellt nach Berichterstattung des Bürgermeisters die grundsätzliche Verkaufsunbereitschaft der Eigentümer der Häuser 54 und 56 dar.

Ich erinnere zum wiederholten Male an den Brandbrief unseres ehemaligen Geschäftsstellenleiters Georg Liedl. Ebenso erwähne ich das kürzlich leidenschaftlich vorgetragene Statement des jetzigen Leiters Claus Hellbach. Beide brachten ganz deutlich zum Ausdruck, dass das Personal der VG täglich unter gesundheitsbedrohlichen Umständen den Dienst verrichten muss. Wollen wir schon deshalb keine Zeit verlieren. Den schnellstmöglichen Bau halte ich aus verschiedenen Gründen an Standort 1 für möglich.

Als hauptsächlichsten Grund führe ich die Finanzen an. Vor einem ersten Spatenstich müsste die Gemeinde 1,2 bis 1,5 Millionen Euro in die Hand nehmen, um die Grundstücke und Immobilien zu kaufen und abzubrechen. Dann erst käme die Errichtung des Rathauses mit „Zubehör“. Die Kosten dafür wage und denke ich mit 3 bis 5 Millionen Euro realistisch einzuschätzen.

Die CSU/CSW setzt hiermit erneut ein Zeichen für einen
sparsamen Umgang mit den Gemeindefinanzen und wird sich deshalb heute für die kostengünstigere Variante
entscheiden.

Die Mitglieder unserer Fraktion haben sich diese Entscheidung bestimmt nicht leicht gemacht. Frau Schober wird es mir bestätigen, dass der Weg bis zum heutigen Tag ein steiniger war.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in wenigen Minuten wird die Entscheidung fallen, in welche Richtung Weiherhammer gehen soll oder in welche Richtung wir bzw. unsere Nachfolger Weiherhammer lenken sollen. Ich bitte alle Kolleginnen und Kollegen, auch diejenigen die evtl. anderer Meinung sind, als es der Mehrheitsbeschluss aussagen wird, den Blick gemeinsam nach vorne zu richten zu Gunsten der Bürger der Gemeinde Weiherhammer und zum Wohle unserer liebens- und lebenswerten Heimat.

Max Schätzler
Sprecher der CSU/CSW-Gemeinderatsfraktion

Bei der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 14.07.2009 wurde über die Festlegung des Entwicklungsareals für das Ortszentrum mit Rathausstandort ein für die Zukunft bedeutender Beschluss gefasst.

Abstimmungsergebnis: 15 : 2 für Standort 1

Erwin Rast führt jetzt die CSU

Junge Mitglieder übernehmen Verantwortung – zuversichtlich in die Zukunft

Weiherhammer. (baw) „Die CSU hat heute die Chance, den in der Kommunalwahl begonnenen Generationswechsel in der CSU fortzusetzen. Wie es sich gezeigt habe, werde der Mut mit jungen Leuten anzutreten auch von der Bevölkerung gewünscht und akzeptiert. Diese positive Erfahrung gelte es nun auch im Ortsverband umzusetzen. Die CSU sei in der glücklichen Lage, dass junge Mitglieder sich bereit erklärt haben, aktiv mitzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen“, forderte zweiter Bürgermeister Ludwig Biller die zahlreichen Teilnehmer an der Jahreshauptversammlung zum Generationswechsel auf.

Nachdem Vorsitzender Ludwig Plödt aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidierte und auch andere langjährige Vorstandsmitglieder den Weg frei machten, glückte der Generationswechsel. Neuer Vorsitzender wurde Erwin Rast. Der 36jährige Personaldisponent war bereits seit rund einem Jahr als Geschäftsführer eingesetzt und sammelte politische Erfahrung. Zu den drei gleichberechtigten Stellvertretern wurden Bernd Heibl, er löst Herbert Wölfl ab, sowie Eva-Maria Schwirzer und Max Schätzler gewählt. Schatzmeister bleibt Ludwig Biller und zur neuen Schriftführerin wurde Nicole Schuster gewählt. Beisitzer sind Erhard Brandl, Roswitha Hirmer (neu), Inge Kellermann, Robert Kohl und Horst Wunder (neu). Die Kasse prüfen Hubert Wildenauer und Josef Meyer (neu). Delegierte zur Kreisversammlung sind Ludwig Biller, Maria Blaschke, Bernd Heibl, Roswitha Hirmer, Severin Hirmer und Erwin Rast. Ersatz: Erhard Brandl, Robert Kohl, Max Schätzler, Nicole Schuster, Horst Wunder und Eva-Maria Schwirzer. Sämtliche Kandidaten wurden nahezu einstimmig gewählt.

Vorsitzender Plödt erinnerte an ein sehr ereignisreiches Jahr. Neben der Teilnahme an zahlreichen politischen Veranstaltungen nannte er unter anderen das Gansessen, Betriebsbesichtigungen mit Mandatsträgern, Oktoberfest mit der Jungen Union, Hirschessen, Nachmittag mit der MS-Kontaktgruppe und die Wahlen. Nach einen Todesfall und drei Neuaufnahmen beträgt der Mitgliederstand nun 83 Personen. Plödt sah dann auf seine acht Jahre als Vorsitzender zurück. So befand sich der Ortsverein 2001 seit fünf Monaten ohne Vorsitzenden, in zwei Lager gespalten und im freien Fall. Betrug im Jahr 2000 der Mitgliederstand noch 107 so waren es im Februar 2001 nur noch 93 Mitglieder. Der Kern des Ortsverbandes war aber noch vorhanden. Innerhalb kürzester Zeit gelang es eine schlagkräftige Vorstandschaft zusammen zu stellen. Plödt brachte zum Ausdruck, das er glaube, der CSU-Ortsverband sei heute so gut wie schon lange nicht mehr aufgestellt. Dies sei ein Verdienst aller, die sich in den vergangenen acht Jahren engagierten und mitgestalteten. Man habe jetzt wieder eine aktive und äußerst engagierte Junge Union. Auch habe man eine engagierte, immer zur Mitarbeit bereite Frauenunion. Bei der zurückliegenden Kommunalwahl habe man den ersten Schritt für eine Verjüngung der Fraktion eingeläutet. Es konnten nicht nur die sechs Sitze erhalten, sondern auch die drei ausgeschiedenen Gemeinderäte konnten durch drei jungen Kandidaten ersetzt werden.

Der neue Vorsitzende Rast dankte den Mitgliedern für das große entgegen gebrachte Vertrauen. Er bat um Unterstützung besonders der Erfahrenen, brachte auch zu Ausdruck, dass er Ehrlichkeit erwarte und aufgeschlossen für sachliche Kritik sei. Als wichtige Aufgaben sah er die Gewinnung von neuen, jungen Mitgliedern an. Es müsse nach seinen Worten auch die Reaktivierung der passiven Mitglieder vorangetrieben und die Öffentlichkeitsarbeit verbessert werden. Die Bürger müssen erfahren, wessen Handschrift die eine oder andere Aktion oder Entscheidung trage.
Gute Zusammenarbeit versprachen für die Junge Union Severin Hirmer und Maria Blaschke für die Frauenunion. Fraktionssprecher Max Schätzler informierte über die Gemeindepolitik und stellvertretender Landrat Willi Neuser über die Arbeit des Kreises.

Anträge der CSU/CSW-Fraktion  in die Beratungen aufgenommen

Die CSU/CSW-Fraktion hat in  der Gemeinderatssitzung am 07.10.2008 drei für die Bevölkerung sehr bedeutenden Anträge gestellt. Diese wurden vom gesamten Kollegialgremium wohlwollend entgegengenommen.

Der erste Antrag beinhaltet die Planung eines Fuß- und Radweges zwischen Kaltenbrunn und Dürnast. Durch die beengten, unübersichtlichen und kurvenreichen Straßenverhältnisse sowie des zunehmend starken Verkehraufkommens auf der Staatstraße 2966 zwischen Kaltenbrunn und Dürnast ist nach Ansicht der Christsozialen die Sicherheit der Radfahrer und Fußgänger nicht gewährleistet. Mit einem Rad- und Fußweg könnte zugleich die Lücke zwischen dem westlichen Ragwegenetz des Landkreises NEW (Haidenaab-Radweg) und des Landkreises AS (Vils-Haidenaab-Radweg) geschlossen werden. Eine Verwirklichung würde eine erhebliche Aufwertung des Freizeitangebotes für alle Bürgerinnen und Bürger im gesamten Gemeindegebiet bedeuten, da der Rad- und Fußweg auch von Freizeitsportlern genutzt werden könnte.                 

In die Planung soll auf Anregung der CSU/CSW eine Weiterführung des Rad- und Fußweges nach Weiherhammer bzw. Röthenbach mit Anschluss an einen zu planenden Fuß- und Radweg entlang der NEW 21 neu (Umgehung von Weiherhammer) einbezogen werden.

Als „Väter“ dieses Antrages gelten die ortsansässigen Fraktionsmitglieder Bürgermeister Herbert Rudolph und Gemeinderat Thomas Schönberger.

Zunächst soll in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Bauamt die ideale Trasse gefunden sowie die Kosten ermittelt werden. Die Verwaltung wurde beauftragt, Fördermöglichkeiten zu erkunden sowie Grundstücksfragen zu klären. Des weiteren soll ein Zeitplan mit dem Umsetzungsziel im Jahre 2010 erstellt werden.

Nach Vorstellung der CSU/CSW soll die Maßnahme durch Förder- und Haushaltsmittel finanziert werden. Die Fraktion wird deswegen bei den Haushaltsberatungen vorschlagen, dafür Mittel in den Vermögenshaushalt 2009 einzustellen.

Ein weiterer Antrag auf Ausbau der Breitbandversorgung im gesamten Gemeindegebiet wurde gestellt und beschäftigt mittlerweile den gesamten Gemeinderat. Die Mitglieder der Fraktion sind hierbei der Meinung, dass es sich die Gemeinde Weiherhammer nicht leisten kann, bei der Breitbandinternetversorgung hinten anzustehen. Immer mehr Geschäftsmodelle, Dienste und Anwendungen können nur mit einem Breitbandanschluss im Internet genutzt werden. Durch die zunehmende Konvergenz der Dienste und Netze wird die integrierte Breitbandkommunikation die Kommunikation der Zukunft sein. Wegen der zunehmenden Kommunikationsprozesse in der Verwaltung und im gesellschaftlichen Leben sind schnelle Datenleitungen erforderlich.  Die Fraktionsmitglieder sind deshalb der festen Überzeugung, dass es heutzutage sehr wichtig sei, allen Bürgerinnen und Bürgern die Nutzung eines schnellen Breitband-Internetanschlusses zu bieten. Als Motor dieses Antrages hat sich mit Gemeinderat Thomas Schönberger ein Spezialist hervorgetan. Er vertritt mittlerweile bei Informationsveranstaltungen die Gemeinde Weiherhammer.

Als Umsetzungsziel hat man  das Jahr 2009 ins Auge gefasst.

Der dritte Antrag betrifft den Gemeindeteil Dürnast bzw. die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger von Dürnast. Mit der Umsetzung dieses Antrages soll eine Verkehrsberuhigung herbeigeführt werden. Dies CSU/CSW, und hierbei allen voran der dritte Bürgermeister Herbert Rudolph, beantragte deswegen  die Erstellung von Fahrbahnteilern am östlichen und westlichen Eingang  dies liebens- und lebenswerten Ortes.

Für die Maßnahme, die durch Haushaltmittel finanziert werden soll, wurde bereits ein Ingenieurbüro mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt. 

Max Schätzler
Fraktionssprecher

Zum zweiten Mal: „O’zapft is!“

Oktoberfest der CSU-Familie Weiherhammer wieder ein großer Erfolg

Nach der Premiere 2007 im Festzelt wurde dieses Jahr wieder am Festplatz ein zweitägiges Oktoberfest der Unionsfamilie Weiherhammer gefeiert. Los ging es am Freitag den 2. Oktober mit dem "Warm Up" der JU, welches mit großer Beteiligung der Weiherhammerer Jugend ein Highlight der diesjährigen Partys in der Gemeinde wurde.

Am Samstag fanden sich bereits zahlreiche Gäste zum Weissbierfrühschoppen des CSU Ortsverbandes im beheizten Festzelt auf dem Festplatz ein. Das traditionelle Treffen des Ortsverbandes mit der MS Gruppe und das umfangreiche Kuchenbuffet der Frauenunion bescherten dem CSU Ortsverband schon am Nachmittag volles Festzelt. Viele Bürger aus Weiherhammer genossen bei bester Laune, Kaffe und Kuchen den Nachmittag beim Oktoberfest. Zugleich wurden am Nachmittag, die Sieger des JU-Malwettbewerbs bekanntgegeben und jeder Gewinner erhielt einen Gutschein für den Besuch des Hallenbades Weiherhammer. Auch MdL Petra Dettenhöfer und Landrat Simon Wittmann ließen es sicht nicht nehmen, den Ortsverband zu besuchen und wurden von den anwesenden Gästen und Mitgliedern herzlich begrüßt.

Ludwig Biller bewies beim offiziellen Anzapfen wieder einmal sein Allroundtalent und eröffnete das CSU-Oktoberfest mit drei Schlägen und einem zünftigen „O’zapft is!“.

Die bekannte Band "Gipfelstürmer" verstand es einmal mehr, Party zu machen. Mit Fetenhits aus vergangen Zeiten und aktuellen Songs sorgte die Band nonstop für Stimmung. Fast jeder ließ sich von dieser einzigartigen Stimmung anstecken und machte mit. Wer Hunger verspürte, der wurde von der Frauenunion mit bayerischen Brotzeiten, wie Leberkäse, Streichwurst- und Griebenschmalzbroten besten versorgt. Diese sorgten für die nötige Grundlage für den langen Abend.

Den Hauptpreis der Tombola, eine 4-tägige Berlinfahrt, gestiftet von MdB Albert Rupprecht, ging an Nicole Schuster aus Weiherhammer.

Der eine oder andere erlebte noch die frühen Morgenstunden, in der von der Jungen Union bestens organisierten Bar.

Schlechtreden hilft nicht

Petra Dettenhöfer wirbt für selbstbewusste CSU

25.09.08 | "Bayern ist in Deutschland Spitze. Warum sollten die Bürger das bei der Landtagswahl aufs Spiel setzten?", fragte CSU Vorsitzender Ludwig Plödt in der Wahlversammlung im Gasthaus Rast.

Vorausgegangen war die Ortshauptversammlung mit der Wahl der Delegierten in die Kreisvertreterversammlung für die Bundestags- und Europawahl 2009. Weiherhammer entsendet Ludwig Biller, Maria Blaschke, Bernd Heibl, Roswitha Hirmer, Erwin Rast und Max Schätzler.

Plödt lobte Landtagskandidatin Petra Dettenhöfer. Sie habe bisher im Bezirk hervorragende Arbeit geleistet. Die Angesprochene versicherte, dass die Stimmung bei den Wählern nicht so schlecht sei, wie immer wieder behauptet werde. Die Arbeit der CSU könne sich sehen lassen. Es könne kein Grund zu einem Wechsel an der Regierung sein, nur weil die Partei schon lange in der Verantwortung stehe.

"Ich kann das Gerede, dass die Nord-Oberpfalz zum Schlusslicht in Bayern gehört", nicht mehr hören, ärgerte sich die Kandidatin. Auch die anderen Parteien wüssten, dass dies nicht der Fall sei, trotzdem würden sie das Gegenteil behaupten.

Einsatz für Wöllershof

Sie hätten außerdem das Nichtraucherschutzgesetz durch ihr Abstimmungsverhalten mitzuverantworten. Doch nur die CSU bekenne sich dazu.

Ludwig Biller bekräftigte, dass man sich auf Dettenhöfer verlassen könne. Ihr sei es nicht zuletzt zu verdanken, dass das Bezirkskrankenhaus Wöllershof habe erhalten werden können.

Erwin Rast CSU-Geschäftsführer

Weiherhammer. (baw) Auf Vorschlag von CSU-Chef Ludwig Plödt berief der Vorstand einstimmig Erwin Rast zum CSU-Ortsgeschäftsführer. Damit will Plödt die Arbeit des Ortsverbands effektiver gestalten. Mit dem neuen Amt ist Rast Bindeglied innerhalb der einzelnen Ebenen des Ortsvorstands und wichtiger Ansprechpartner für die Bürger und
Unternehmer der Gemeinde. Der 35-Jährige gilt als guter Organisator. Das muss er als Personal Disponent bei der BHS-Corrugated Tag für Tag unter Beweis stellen.

Ludwig Biller zweiter Bürgermeister

Gemeinderat stellt personelle Weichen - Sitzungen künftig am ersten Dienstag im Monat

07.05.08 | Weiherhammer. (baw) Nur eine Stunde dauerte am Montag die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderats. Nach dem einstimmigen Beschluss, neben einem zweiten auch wieder einen dritten Bürgermeister zu wählen, setzte sich die CSU/CSW-Fraktion durch. Mit jeweils 10:7 Stimmen wurden Ludwig Biller als zweiter und Herbert Rudolph als dritter Bürgermeister gewählt.

Als Gegenkandidaten hatte die SPD-Fraktion Johanna Krauß für die Wahl zum zweiten und Erika Striegl zum dritten Bürgermeister ins Rennen geschickt. Mit Biller machte ein Neuling im Gemeinderat das Rennen. Rudolph hatte schon in der zu Ende gegangenen Periode das Amt des dritten Bürgermeistervertreters inne.

Nach einem seit der Eingemeindung von Kaltenbrunn ungeschriebenen Gesetz soll ein Bürgermeistervertreter aus diesem Ortsteil kommen. Rudolph erfüllt diese Bedingung. Bevor die mit Spannung erwartete Entscheidung fiel, richtete Bürgermeister Werner Windisch einige Worte an den neuen Gemeinderat und stellte dabei fest, dass das in den vergangenen Jahren Geschaffene nur durch eine gemeinsame Anstrengung der Räte und der Verwaltung möglich gewesen sei. Zwar sei man nicht immer der selben Meinung gewesen, aber man habe stets einen Weg gefunden, für die Gemeinde das Beste zu erreichen.

Gerade unterschiedliche Positionen hätten letztlich zu einem guten Ergebnis geführt. In diesem Sinne möchte er als Rathauschef die Arbeit gemeinsam mit dem neuen Rat fortführen. Auseinandersetzungen in der Sache sollten stets von dem Willen geprägt sein, Lösungen zu finden, die von möglichst vielen Bürgern akzeptiert werden. "Wir werden auch unbequeme Entscheidungen treffen müssen, die nicht von allen Bürgern getragen werden", sagte Windisch.

Er vereidigte neben seinen Stellvertretern die neuen Gemeinderäte Erika Striegl (SPD), Thomas Schönberger (CSW), Ludwig Biller, Bernd Heibl und Severin Hirmer (alle CSU), den jüngsten Gemeinderat Bayerns.

Einstimmig sprachen sich die Räte für den Erlass der vorbereiteten Geschäftsordnung aus. So soll auch weiterhin eine Fraktion aus mindestens zwei Personen bestehen. Die Ausschüsse sollen nur beratend tätig sein. Sitzungen finden zukünftig nicht mehr am Montag, sondern grundsätzlich an jedem ersten Dienstag im Monat um 17 Uhr statt. Sie dürfen grundsätzlich nicht länger als zweieinhalb Stunden dauern. Die Ladungsfrist wurde auf drei Tage verkürzt. Der Bürgermeister gab bekannt, dass sich Sandra Wunder, Horst Wunder, Elke Lang, Robert Kohl, Helmut Fastner, Hermann Bäumler und Christian Biller als Schöffen beworben haben.

Zudem informierte Windisch, dass die Planfeststellungsunterlagen für die Bahnunterführung mit der Regierung abgestimmt und die Änderungen in den Plan eingearbeitet wurden. Noch in dieser Woche wird das Planfeststellungsverfahren in die Wege geleitet.

Munterer Wahlkampf bei Frauen-Union

Ortsverband sucht verstärkt Mitglieder - Weiter massive Angriffe auf SPD und Bürgermeister

24.02.2008 | Weiherhammer. (baw) Die Frauen-Union will verstärkt Mitglieder werben und Frauen für die Politik interessieren. "Frauen, die sich in die Politik einbringen, sind ein wichtiges Glied in der Gesellschaft", betonte stellvertretende Kreisvorsitzende Marianne Lebegern.

Ortsvorsitzende Maria Blaschke erinnerte an das Schmücken des Osterbrunnens, die Muttertagsfeier der Senioren, die Luisenburgfahrt mit 34 Kindern, die Besichtigung des BHS-Werks mit der damaligen Europaministerin Emilia Müller und die Autorenlesung von Barbara Zimmet, bei der 750 Euro für deren Indienprojekt gespendet wurden. Der Ortsverband hat zurzeit 45 Mitglieder.

Bürgermeisterkandidat Ludwig Biller versprach, im Falle seiner Wahl seine ganze Arbeits- und Willenskraft ausschließlich für die Gemeinde einzusetzen. Er sehe es auch nicht als Nachteil an, dass er bisher nicht im Gemeinderat vertreten gewesen sei. Für ihn sei es sogar ein Vorteil, wenn man die neue Aufgabe ohne Vorbelastung angehen könne.

Biller sprach unter anderem die Förderung von Familien an. So müssten mit einem durchdachten Förderprogramm junge Familien überzeugt werden können, in der Gemeinde zu bauen. Es sei ferner unbedingt nötig, ein Netz aufzubauen in dem jugendliche, sozial Schwache und ältere Menschen Beratung und Hilfestellung erwarten können.

Betreutes Wohnen

Um älteren Mitbürgern im Krankheitsfall eine heimatnahe Versorgung anbieten zu können, müssten günstige Voraussetzungen geschaffen und Investoren gefunden werden, die bereit seien, in Einrichtungen wie Betreutes Wohnen zu investieren.

Aus dem Verkaufserlös der von der Gemeinde gekauften, renovierten und wiederverkauften ehemaligen BHS-Arbeiterhäusern sei auf Drängen der CSU/CSW eine Sonderrücklage "Rathaus" geschaffen worden. Mit der Million Euro könne das dringend notwendige Rathaus anfinanziert werden, sagte Max Schätzler.

Zur Ortsumgehung sagte Schätzler, dass sich der Landkreis bei der zweiten Planungstraße so entschieden habe, wie es die CSU gewollt habe. Bei der Abstimmung im Gemeinderat hätten vier SPD-Räte dagegen und somit gegen eine Umgehung gestimmt.

Die Bürger von Weiherhammer profitieren erst mit dem zweiten Bauabschnitt von der Umgehung. Bürgermeister Werne Windisch setze sich immer allein ins Bild, rühre aber bei Problemen keinen Finger für die Gemeinde, warf Erwin Rast dem Rathauschef vor. Laut Inge Kellermann sei der Antrag der SPD auf Übernahme der Kindergartenkosten für Vorschulkinder als Wahlgeschenk geplant.

SPD-Fraktionssprecher Helmut Fastner habe dem Elternbeirat erklärt, dass die Kosten für die Finanzierung aus den Zinserlösen der Sonderrücklage "Rathaus" genommen werden sollten. Auf den Vorhalt, dass diese Rücklagen bereits im nächsten Jahr nicht mehr bestehen könnten, habe er gemeint, dass man dann die Kostenübernahme wieder abschaffen könne.

Hüttenweiherweg dank BHS

Zweiter Bürgermeister Herbert Wölfl sagte, dass Windisch nicht für den angelegten Weg um den Hüttenweiher verantwortlich sei. Den Anstoß dazu habe BHS-Geschäftsführer Christian Engel gegeben. Er habe der Gemeinde dazu auch noch den notwendigen Grund geschenkt.

Endlich Weg für neues Rathaus frei machen

CSU beklagt Zustände im Verwaltungsbau - Aufwertung des Schulstandorts kein Verdienst des Bürgermeisters

13.02.08 | Weiherhammer.(baw) "Wir lassen uns nicht weiter vom Bürgermeister und der SPD-Gemeinderatsfraktion hinhalten", sagte Gemeinderat Max Schätzler beim politischen Aschermittwoch der CSU in der bestens besuchten Gaststätte Rast. "Der Gemeinderat ist es den Bürgern, Bediensteten und der Verwaltungsgemeinschaft schuldig, für ein ordentliches Rathaus zu sorgen."

Der CSU sei es ernst mit dem Rathausneubau. Obwohl der Bürgermeister gebeten und beauftragt worden sei, Grundstücksverhandlungen mit der BHS aufzunehmen, habe er dies unterlassen. Deshalb seien laut Schätzler zwischenzeitlich zwei Häuser auf dem vorgesehenen Platz verkauft worden.

Auch im Investitionsplan zum diesjährigen Haushaltsplan sei ein Rathausneubau nicht vorgekommen. Erst die CSU/CSW-Fraktion habe durchgesetzt, dass im nächsten Jahr 800.000 Euro und 2010 eine Million Euro eingesetzt würden. Noch heuer müssten nach Schätzler ein geeigneter Standort gefunden und im nächsten Jahr die Planungen abgeschlossen werden. Bei der Standortsuche müssen die Bürger stärker eingebunden werden.

Schadstoffe und Regen

Schätzler erinnerte daran, dass bereits 2005 der damalige Geschäftsstellenleiter in einem dreiseitigen Brief die unzumutbaren Zustände im Rathaus angeprangert habe. So hätten unter anderem bei starkem Niederschlag Eimer im Obergeschoss aufgestellt werden müssen, um das Regenwasser aufzufangen. Bereits 2002 habe eine baubiologische Untersuchung eine erhebliche Überschreitung der zulässigen Schadstoffbelastungen in den Bürobereichen festgestellt. Schätzler forderte alle Fraktionen auf, einstimmig einen Rathausstandort zu finden, soll doch dieser den Ortsmittelpunkt bilden.

Nicht mit fremden Federn schmücken dürfe sich Bürgermeister Windisch, dass er das Fundament für Weiherhammer als Schulstandort im Landkreis-Süden gelegt habe, meinte Schätzler. Dafür verantwortlich seien allein nur Schulamtsdirektor Otmar Braun und Schulrat Wolfgang Krauß, die erfolgreich im Hintergrund gearbeitet hätten. Ihnen sei die Vollschule und die Gebundene Ganztagsschule zu verdanken.

Nach Aussage von Erwin Rast könne ein Bürgermeister nicht stolz auf ein Industriegebiet sein, wenn die Erdaushubhügel immer höher würden und Betriebe um ihre Existenz kämpfen müssten. Dies treffe besonders Betriebe mit Publikumsverkehr, die im Vorfeld der Planfeststellung der Umgehungsstraße nicht ausreichend über die Auswirkungen der Maßnahmen unterrichtet worden seien. Auf keinen Fall dürfe es angehen, dass Bürger im Rathaus mit Anliegen abgewimmelt würden.

Lob von Dettenhöfer

Bernd Heibl verlangte eine transparentere Gemeindepolitik. Die Bürger sollten besser informiert werden. Als Bezirksrätin kenne sie Bürgermeisterkandidat Ludwig Biller als zielstrebig und kompetent, sagte Petra Dettenhöfer.

Als Klinikleiter des Bezirkskrankenhauses Wöllershof sei es auch ein Verdienst Billers, dass das Krankenhaus schon seit Jahren schwarze Zahlen schreibe. Biller habe die besten Voraussetzungen an die erfolgreiche Zeit von Georg Härning als Bürgermeister von Weiherhammer anzuknüpfen.

CSU besorgt wegen fehlender Gewerbeansiedlungen

04.02.08 | CSU Bürgermeisterkandidat Ludwig Biller, Gemeinderat Robert Kohl und Gemeinderatskandidat Erwin Rast, nutzten die Gelegenheit beim Besuch der Wirtschaftsministerin Emilia Müller in Weiherhammer, ihr ihre Sorgen um das Gewerbegebiet mitzuteilen.

Nach einer kurzen Begrüßung informierte Ludwig Biller die Ministerin über die Entwicklung des Gewerbegebiets von 1978-1996. Weiherhammer entwickelte sich in dieser Zeit zum führenden Industriestandort im Landkreis NEW. Darauf ist die CSU Weiherhammer sehr stolz, denn dadurch sind viele Weiherhammerer in Lohn und Brot. Jedoch sehen sie mit Sorge auf das schon planrechtlich genehmigte Gewerbegebiet „Weberschlag“. Hier ist den Verantwortlichen in den letzten Jahren nicht gelungen, die ca.20 Hektar freie Fläche mit weiteren Betrieben zu besetzen und damit weiter Arbeitsplätze zu schaffen.

Ein weiterer Punkt ist, das in einer Sitzung des regionalen Planungsverbandes, an der auch der Bürgermeister von Weiherhammer teilgenommen hat, entschieden wurde, dass die künftige industrielle Entwicklungsachse entlang der A6 und A93 verlaufen soll. Hier befürchten wir, das die Gemeinde Weiherhammer mit ihrem Gewerbegebiet abgehängt wird, obwohl wir sogar in der Lage wären Flächen für Großbetriebe von 100 bis 180 Hektar zur Verfügung zu stellen.

Zum Schluss bat die Abordnung der CSU die Ministerin um ihre Unterstützung, wenn es um die Weiterentwicklung von Weiherhammer und deren Betriebe geht.

Als kleines Willkommensgeschenk wurde der Ministerin die Chronik von Weiherhammer überreicht, mit der Bitte, diese in ihrem Amtszimmer so zu postieren, dass sie immer wieder an Weiherhammer erinnert wird.

CSU-Kandidat spendet für Kinder

Statt Geld für Wahlstreuartikel auszugeben, spendete CSU/CSW Bürgermeisterkandidat Ludwig Biller 300 Euro für den Kindergarten St. Martin. "Damit will ich dem Personal meine Wertschätzung für die Erziehungsarbeit ausdrücken", sagte Biller bei der Übergabe an Leiterin Martina Heier und Pflegerin Regina Rodler.

Schwere Geschütze von der CSU

Partei wirft Bürgermeister Werner Windisch Untätigkeit auf vielen Feldern vor

Viel Kritik hagelte es in der gut besuchten Wahlveranstaltung der CSU am Donnerstag in der OWV-Blockhütte über die Arbeit des amtierenden Bürgermeisters. Erwin Rast sagte, die Gemeinde werde seit Jahren von einem Einzelkämpfer regiert. Es sei keine Mannschaftsleistung mehr zu spüren.

Kinderspielplätze seien verwahrlost, und das Industrie- und Gewerbegebiet wachse mit Büschen zu. Altbürgermeister Georg Härning habe vor zwölf Jahren Weiherhammer als Aushängeschild hinterlassen, seither sei Stillstand eingetreten. Weiherhammer brauche deshalb einen Wechsel im Bürgermeisteramt.

Auch Neueinsteiger Bernd Heibl bemängelte, dass in Weiherhammer nichts mehr rund laufe. Gemeinderat Robert Kohl sah den Industriestandort Weiherhammer gefährdet. Im Rathaus rede man nur darüber, gehandelt werde nicht mehr. Im regionalen Planungsverband sei Weiherhammer nicht mehr als Industriestandort benannt. Kohl frage sich auch, warum das Gemeindeoberhaupt bei der letzten wichtigen Zusammenkunft des Planungsverbandes nicht anwesend war.

Laut Kohl wurden unter Bürgermeister Windisch nur Speditionen angesiedelt. Speditionen würden zwar gebraucht, für Fuhrunternehmen, die ihren Sitz in anderen Orten haben, sei das Industrie- und Gewerbegebiet Weiherhammer aber nur ein Abstellplatz.

Kritik äußerte Kohl an der Untätigkeit des Gemeindeoberhaupts bei der Standortfrage für einen Rathausneubau. Obwohl Windisch vom Gemeinderat den Auftrag hatte, mit der BHS Verhandlungen über den Kauf von drei Häusern in der Hauptstraße zu führen, habe er nichts unternommen. Zwischenzeitlich sei ein Haus bereits an einen Bürger verkauft und damit die Chance für einen geeigneten Rathausstandort mit Schaffung eines Ortskerns vertan worden. Kohl meinte, Windisch sei auch nicht der alleinige Planer der Bahnunterführung. Nur auf Druck der CSU sei es gelungen, für Fußgänger und Radfahrer einen eigenen Weg zu schaffen, der es in Zukunft ermögliche, kreuzungsfrei zum Bahnhof zu gelangen. Nur auf Zutun der CSU könnten auch Fußgänger und Radfahrer mit der Schaffung eines eigenen Wegs vom Sägewerk Ziegler entlang des Röthenbachs ohne großen Umweg die OWV-Hütte und die Musikschule erreichen.

Geschehen müsse in der Gemeinde etwas mit den Kinderspielplätzen, darüber waren sich nahezu alle Anwesenden einig. In Weiherhammer würden Spielgeräte abgebaut. Eltern besuchen mit ihren Kindern bereits Spielplätze in benachbarten Orten. Der Ort brauche nicht so viele, sondern innovative Spielplätze.

Geld der Bürger nicht verschwenden

CSU kritisiert SPD-Forderung zu beitragsfreiem Kindergartenjahr - Bedarfsgerecht fördern

Trippach. (baw) Seit Trippach zu Weiherhammer gehört, dürfte noch nie eine Wahlversammlung so gut besucht gewesen sein, wie die der CSU. Im vollen Gemeindehaus gingen Bürgermeisterkandidat Ludwig Biller und die CSU-Gemeinderatskandidaten auf Konfrontation zu Aussagen von Bürgermeister Werner Windisch.

Windisch habe in einer SPD-Versammlung beklagt, dass die anderen Fraktionen den SPD-Antrag auf ein beitragsfreies letztes Kindergartenjahr abgelehnt und dafür eine bedarfsgerechte Förderung verlangt hätten. Laut Gemeinderat Max Schätzler blockieren CSU/CSW und Freie Wähler damit nicht die Familien, sie wollten nur eine gerechte Förderung, die sich nach dem Bedarf richte.

Gemäß SPD-Antrag hätten alle, auch reiche Familien, eine Förderung erhalten. Man könne nicht immer bei den Haushaltsberatungen von sparsamem Wirtschaften sprechen und dann das Geld im Gießkannenprinzip verteilen. Schließlich handle es sich um das Geld der Bürger, so die CSU.

Höhere Steuer verhindert

Laut Robert Kohl könne sich Windisch auch nicht die günstigen Hebesätze bei der Gewerbesteuer für ansiedlungswillige Unternehmer als Grund für ihre Entscheidung für den Standort Weiherhammer an die Brust heften. Schon mehrmals habe die SPD-Fraktion bei Haushaltsberatungen versucht, die Gewerbesteuer zu erhöhen. Dies hätten CSU und CSW aber nicht zugelassen. Eine Erhöhung hätte den Verlust von Arbeits- und Ausbildungsplätze bedeutet.

Bürgermeisterkandidat Biller ging auf seine Vorstellungen bei einer Wahl zum Gemeindeoberhaupt ein. Er werde dafür Sorge tragen, dass alle Ortsteile gleichberechtigt behandelt würden. Dazu gehörten dort auch Sprechstunden. Die CSU habe sich laut Biller zum Ziel gesetzt, eine transparente, nachvollziehbare Gemeindepolitik zu betreiben, in der die Bürger rechtzeitig informiert, angehört und soweit wie möglich in die Entscheidungen mit einbezogen würden. Als vorrangig sah Biller die Fertigstellung der Ortsumgehung verbunden mit der Bahnunterführung und die Entlastung des Ortskerns vom Schwerlastverkehr an.

Genauso wichtig sei die Standortbestimmung für einen Rathausneubau. Zu einem positiven Ortsbild gehöre auch der Ausbau verschiedener Ortsstraßen, die sich zum Teil in einem jämmerlichen Zustand befänden. Auch sollten Fremdenverkehr und Naherholung nicht ganz außer acht gelassen werden.

Soziale Verantwortung

Die Erschließung von weiteren Wohn- und Gewerbegebieten, der Ausbau und die Festigung des Schulstandorts sowie die Übernahme von sozialer Verantwortung seien weitere wichtige Bausteine.

Es sei unbedingt notwendig, ein Netz aufzubauen, in dem jugendliche, sozial schwache, vom Schicksal benachteiligte und ältere Menschen Beratung und Hilfestellung erwarten könnten. Neben dem Bürgermeister müsse es eine Person geben, die sich dieser Verantwortung annehme.

"Zupacken mit Herz und Verstand"

CSU-Kreisverband Neustadt/WN eröffnet den Kommunalwahlkampf - Kämpferischer Landrat

Oberwildenau. (kl) "Wirtschaftsinvestoren kommen nicht in ein Jammertal." Mit einer feurigen Rede eröffnete Landrat Simon Wittmann im "Naabtalhaus" den Kommunalwahlkampf der Christsozialen. Und niemand unter den Bürgermeistern, Stadt- und Gemeinderäten, Delegierten oder Bezirksrätin Petra Dettenhöfer wollte es "dem Chef" verübeln, dass er seinen Landkreis in höchsten Tönen pries.

Dettenhöfer wie auch Hausherr Hans Anzer als Bürgermeisterkandidat für Luhe-Wildenau betonten: "Obwohl die CSU nicht nur im Wahlkampf arbeitet, sondern immer nah bei den Sorgen der Leute ist, ist gerade jetzt Zeit, dem Bürger klar zu machen, dass es sich lohnt, seine Stimme den CSU-Kandidaten zu geben.

Bundesweiter Ruf

Wittmann spannte vor den Christsozialen des Kreisverbands Neustadt einen weiten Bogen seiner zwölfjährigen Amtszeit. Am Beispiel der Witt-Expansion verdeutlichte der Landkreischef, "dass sich Neustadt einen bundesweiten Ruf als schnelle und effiziente Verwaltung erarbeitet hat: Es ist gelungen, selbstverständlich mit den Mitarbeitern, das Landratsamt zu einem Dienstleister erster Güte zu machen. Uns ist klar, dass der Bürger Kunde und nicht Untertan ist." Mit dem Schwergewicht auf dem stetig fließenden Strom von Investitionen im Landkreis ("Ich nenne nur Curamik, Constantia-Hueck, Witron und Pilkington") verwies der Redner darauf, dass es sich in den zurückliegenden Jahren nicht gelohnt habe, ständig zu klagen: "Wirtschaftsinvestoren kommen nicht in ein Jammertal." Dass der Landkreis sich unter der CSU-Verantwortung stetig "herausgearbeitet" habe aus jenem Tal sei freilich auch Verpflichtung nicht nur für den kommenden Wahlkampf, sondern auch für die Zukunft: "Geht zu den Bürgern und macht ihnen klar, dass wir ihre Sorgen und Nöte hören.

Bildung, Jugend- und Kinderpolitik, grenzüberschreitende wie auch interkommunale Zusammenarbeit sind weite Felder, auf denen wir die Stärken der CSU klar herausarbeiten können." Ein Kandidat müsse sich auszeichnen durch Visionen und Kreativität: "Verwirklicht eure Ideen und gebt den Leuten, um deren Stimme ihr kämpft Raum für ihre Ideen, ihre Kreativität. Wir müssen die Menschen unserer Heimat mitnehmen und wohl manchmal auch mitreißen."

Zukunft für Heimat

Dem Verstand in der Kommunalpolitik redete Wittmann das Wort: "Wenn wir für die Zukunft unserer Heimat etwas erreichen wollen, dann gebrauchen wir unseren Verstand, gewiss, aber vor allem werfen wir unser Herz in die Waagschale. Zupacken mit Herz und Verstand, das ist die Leitlinie, mit der wir unserer Heimat eine Zukunft geben können."

Mit Wild und Zuversicht ins Wahljahr

CSU ehrt treue Mitstreiter und präsentiert sich neu im Internet - Junge Union verstärkt Aktivitäten

29.11.07 | Weiherhammer. (baw) Mit einem gemeinsamen Wildessen im Sportheim ließen Junge Union, Frauen-Union und CSU das politische Jahr ausklingen. Im Mittelpunkt stand die Ehrung langjähriger Mitglieder sowie die Verabschiedung ausgeschiedener Vorstände.

JU-Vorsitzender Severin Hirmer hob die hervorragende Zusammenarbeit innerhalb der Unionsfamilie hervor. Nach einer Stillstandsperiode habe die JU heuer wieder Fahrt aufgenommen. Mehrere Jugendliche seien beigetreten. Der CSU-Nachwuchs vertrete als einzige Gruppierung die politisch interessierte Jugend im Ort, unterstrich Hirmer.

Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht, der direkt von der JU-Landesversammlung angereist war, informierte über seine Arbeit im Parlament und übte Kritik an der Zusammenarbeit mit der SPD. Zugleich stellte er seinen Erfolg in Bezug auf die GA-Förderung heraus, von der die Region enorm profitiere.

Rupprecht sah es als überaus wichtig an, wenn Weiherhammer in Hinblick auf die Kontakte zur Staatsregierung einen CSU-Bürgermeister bekäme. Ludwig Biller habe das Zeug dazu.

CSU-Vorsitzender Ludwig Plödt sprach von der Partei als Haus, unter dessen Dach nach alter Tradition drei oder vier Generationen als Familienverband zusammenleben. Ihn erfülle es mit Stolz und Freude, dass in der Unionsfamilie Weiherhammer Leben sei. Die gemeinsamen Anstrengungen für den Erfolg seien für alle Bürger erkennbar.

Plödt und Rupprecht übergaben Gunda und Rudolf Kreutzer sowie Rainer Niewerth Auszeichnungen für 25-jährige Treue. Geehrt für langjährige Mitarbeit wurden außerdem Hubert Wildenauer, Harry Berl und Matthias Fenzl. Stolz informierte Plödt die Mitglieder, dass CSU und die Junge Union jetzt mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten sind. Dabei habe Erwin Rast hervorragende Arbeit geleistet.

Weiherhammer wieder anbinden

30.10.07 | Auf Einladung von Bürgermeisterkandidat Ludwig Biller besuchte Mdb Albert Rupprecht zum Unternehmergespräch Weiherhammer. In den Räumen der Firma Bergler trafen sich die Inhaber der im Gewerbegebiet ansässigen Firmen Solter, Weber, Grünbauer, Pfab, Heibl und Nasz zusammen mit der Fraktion und dem Vorstand der CSU. Wesentlicher bestandteil der Diskussion war der Bauabschnitt zwei der NEW21 (neu) und die nachteiligen Folgen des Bauabschnittes eins aus Sicht der Betriebe. Nach wie vor trifft die Schließung der Kreuzung Haberstumpfmühle auf Unverständnis bei den Gewerbetreibenden und ihren Kunden. Ebenso forderten die Unternehmer eine optimale Wiederherstellung der Anbindung an die Ortschaft Weiherhammer. Auf Anraten der Mandatsträger, allen voran MdB Rupprecht, ist es zwingend notwendig, die verantwortlichen Behörden und Politiker schnellstmöglich an einen Tisch zu bekommen, um für alle Beteiligten eine zufriedenstellende Lösung zu finden.

"Jung und zukunftsorientiert"

CSU Weiherhammer nominiert Kandidaten für Gemeinderatswahl -
Jahr 2014 bereits im Auge

Weiherhammer. (baw) "Ein Kompliment für die junge, dynamische und zukunftsorientierte Liste, um die ihr bestimmt beneidet werdet", lobte der Kaltenbrunner CSU-Vorsitzende Herbert Rudolph seine Parteifreunde aus Weiherhammer. Einstimmig erfolgte am Dienstag im Sportheim die Nominierung der Gemeinderatskandidaten. Das Durchschnittsalter von 43 Jahren soll den Willen zum Generationswechsel dokumentieren.

Ziel der CSU bei der Kommunalwahl sei es, mit Ludwig Biller den Bürgermeister zu stellen und zusammen mit der CSW Kaltenbrunn/Dürnast mindestens neun Sitze im neuen Gremium zu erreichen. Mit diesen kompetenten Kandidaten sei dieses Ziel realistisch, stellte CSU-Vorsitzender Ludwig Plödt fest. Die Aufgabe der Partei sei es auch, bereits an die Wahlen im Jahr 2014 zu denken. Von den sechs amtierenden Gemeinderäten werden außer Josef Lobenhofer alle wieder antreten. Zweiter Bürgermeister Herbert Wölfl ist mit 63 Jahren der älteste und der noch 17-jährige JU-Vorsitzende Severin Hirmer der jüngste Kandidat. Auf der Liste sind neun "Neulinge" vertreten, die für frischen Wind sorgen sollen. Viermal vertreten ist die Junge Union. Auch vier Frauen bewerben sich. Angeführt wird die Liste vom Bürgermeisterkandidaten Biller und von Fraktionssprecher Max Schätzler, der auch für den Kreistag kandidiert. Vorsitzender Plödt schließt mit dem 16. Platz die Liste ab. Mit Johann Kneidl ist auch der Ortsteil Trippach vertreten.

Einstimmig sprachen sich die Versammlungsteilnehmer für eine Listenverbindung mit der CSW Kaltenbrunn aus. Angetan von der Einmütigkeit bei den Abstimmungen zeigte sich Bürgermeisterkandidat Biller, der dies als Grundstein für eine erfolgreiche Kommunalwahl ansah. Der Sprecher der CSU-Kreistagsfraktion, Albert Nickl, sah in der Liste verschiedene Berufe sowie Erfahrung und Jugend vertreten.

Quelle: oberpfalznetz.de

 

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